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 MALLEUS MALEFICARUM - Des Bibles, des Hymnes, des icônes  
 
CD - VÖ 2004  
Black-Metal - Frankreich -  Adipocere Rec.    
 
Beim Namen MALLEUES MALEFICARUM werde ich irgendwie immer an Pestilence erinnert, deren geniales Debütalbum, ja den selben Titel hatte. Jedoch haben es diese drei Bösewichter nicht unbedingt in diese Richtung abgesehen, sondern spielen lieber primitiven Black Metal in seiner einfachsten Form. Zwar wesentlich besser produziert als die Mülleimer Aufnahmen von Dark Throne und Co. aber nicht besonders originell. Immortal zu „Pure Holocaust“ Zeiten, waren sicherlich ein dicker Einfluss der Band, genauso wie alte Marduk, Behemoth und Satyricon. Diese Bands sind ja heutzutage eher am aussterben was den Nachwuchsbereich angeht, umso besser ist es für Black Metal Maniacs, das es Kombos wie MALLEUS MALEFICARUM gibt, die die Fahne des puren kalten Black Metals hoch halten. Mir persönlich ist das ganze aber ein wenig zu primitiv und nervt mich spätestens nach 4 Songs gewaltig. Wer es hasserfüllt und böse mag, und nicht so viel Ansprüche musikalischer Form erwartet, könnte hiermit warm werden, Fans von alten Black Metal der Anfangstage ebenso. Mehr Infos auf der Bandwebpage, auf die Ihr kommt, indem Ihr einfach den Bandnamen oben anclickt.
Ingo
 
 MAN MUST DIE - The human condition  
 
CD - VÖ 2007  
Death-Metal - England -  Relapse Rec.    
 
Nach einem nicht sonderlich spektakulären Debüt-Album bei ihren Landsleuten Retribute Records sind die Engländer prompt zu Relapse aufgestiegen und präsentieren dort ihren Zweitling "The human condition". Ich wüsste jetzt zwar nicht, mit wem ich die Musik vergleichen soll aber die Komponenten klingen nicht neu... viel hektisches Geprügel, das mitunter tatsächlich etwas thrashig anmutet (ansonsten ist mir der SLAYER-Vergleich im Info suspekt), treibende Doublebass, einige moderne schwere Grooves (z.B. "1000 promises of pain"), sehr wenige Frickel-Einlagen und eine melodische Note. Schlecht ist "The human condition" beileibe nicht und insbesondere der Gesang weiss zu gefallen, der stellenweise auch mal fast hardcorig wird. Allerdings klingt die Musik wie schon erwähnt im schnellen Bereich meist total unentspannt und hektisch geprügelt, was dem ansonsten recht modernen Sound eine fade Old-School Kante gibt. Die melodischen Einlagen wirken mitunter total deplaziert, zumal die Band für meinen Geschmack auch ganz schön alberne Tonfolgen aus ihren Instrumenten zaubert, wenn es um Melodik geht. Damit rauschen die 10 Songs dann ziemlich an mir vorbei und überzeugen am meisten in den groovigen Passagen. Kein wirklicher Brecher den man haben muss.
Karim
 
 MANDATORY - Exiled in pain  
 
CD - VÖ 2008  
Death-Metal - Deutschland -  Obliteration Rec.    
 
“Exiled In Pain” ist leider noch nicht das neue Langeisen der Euskirchener old School Deather sondern eine Zusammenstellung der ganzen Demos des Quartetts. Insgesamt befinden sich schlappe 20 Tracks auf diesem Silberling und für alle Todesblei Süchtigen gibt’s somit genug interessantes Material auf den Helm. Nur die Reihenfolge der Tracks find ich etwas verwirrend, startet das Teil doch mit dem aktuellen Songs der letzten „Where They Bleed“ EP/Demos. Ich hätte die Sache chronologisch aufgearbeitet, sprich von den Anfängen bis hin zur Gegenwart. Ist aber im anbetracht des dargebotenen Stoffs nur nebensächlich. Man kann anhand der Stücke, die in einem Zeitraum innerhalb von fünf Jahren entstanden sind, gut erkennen, wie sich die Truppe gesteigert und auch hart an ihrem Stil (obwohl die Vorbilder logischerweise noch ziemlich gut durchschimmern) gefeilt hat. Mit „Slaughter Of The Innocent“ (von der Grindgöttern REPULSION) und dem RAZOR Klassiker „Cross Me Fool“ (zu hören auf der Asphyxiate Recordings Version des 2007er Materials) haben auch zwei Coverversionen mit auf die Scheibe geschlichen. Für alle, die noch nicht alle Demos der Truppe besitzen und sich immer wieder gerne Schwadronen der alten Schule reinziehen, ist diese Compilation eine lohenswerte Investition und eine gelungene Überbrückung bis zum bald erscheinenden Debüt Album.
Michael
 
 MANDATORY - Where they bleed  
 
MCD - VÖ 2006  
Death-Metal - Deutschland -  Asphyxiate Rec.    
 
Schon beim Anblick des schwarz/weiß gezeichneten Covers von “Where They Bleed” erwachen Erinnerungen an seelige, längst vergangene Tage. In Zeiten, wo Tapetrading zum guten Ton gehörte und eine Killerband nach der anderen aus dem Underground empor kroch. Die Aufmachung dieser MCD versprüht diesen unwiderstehlichen Charme der End 80er/Früh 90er. Fragt sich nur, ob der Inhalt auch halten kann, was die Verpackung verspricht. Und zum Teufel ja, die Mucke setzt sogar noch einen drauf! Leicht tiefergelegte Gitarrenwände mit herrlich crunchigen Sound und famosen Riffing alter Schule bekommt man hier geboten. Zusätzlich wurde das Material mit leichter Melodik verfeinert und dürfte somit ein Ohrenschmaus für jeden traditionsbewussten Death Metal Maniac sein. MANDATORY wetzen sich meist im mittleren Tempobereich durch drei exzellente Eigenkompositionen, die in dieser Form und Qualität durchaus aus Schweden kommen könnten. Die Truppe spielt ziemlich tight und lässt instrumental absolut nix anbrennen. Ebenso stark finde ich die brutalen Vokals, die wahrlich wie die vielzitierte Faust auf’s Auge passen. Die bereits vom gleichnamigen Demo her bekannten Songs wurden für dieses Mini Album um ein Intro und „Cross Me Fool“, einer coolen RAZOR Coverversion vom „Evil Invaders“ Album, erweitert. Eine weitere High Quality Formation aus unserem Lande, dessen Material förmlich nach mehr schreit. Bleibt zu hoffen, dass das volle Album dann auch bald erscheinen wird.
Michael
 
 MANEGARM - Urminnes Hävd  
 
CD - VÖ 2006  
Pagan/Viking - Schweden -  Displeased Rec.    
 
Die Schweden von MANEGARM gurken ja schon seit längeren in der Viking Metal Szene umher. Ich hatte die Band vor allem mit ihren ersten beiden Werken recht gut in Erinnerung, zumal es die Formation aus dem Land der Elch jedes Mal schaffte einen gelungenen Cocktail aus Black und Viking Metal zu brauen und diesen mit sporadischen Folk Elementen zu garnieren. Doch mit dieser Scheibe kann ich beileibe gar nichts anfangen. Der Untertitel „The Forest Session“ müsste einem eigentlich schon stutzig machen. Das Ganze klingt dann auch so als wurde es im Wald bei gemütlicher Lagerfeueratmosphäre aufgenommen. Von Metal keine Spur, nur folkloristische Akustikgitarren und Percussions. Wäre vielleicht in einem irischen Pub bei einem frischgezapften als Hintergrundberieselung in Ordnung, aber hier? Da setzt man sich unweigerlich in die Nesseln, es sei denn man ist „Die Hard“ Folk Fan. Ein zweites „Nordavind“ (STORM) wird es wohl eh nie wieder geben, da ist der Zug abgefahren. MANEGARM hätten sich diese Veröffentlichung meiner Meinung nach sparen können und sich lieber auf härtern Stoff konzentriert.
Michael
 
 MANEGARM - Vredens Tid  
 
CD - VÖ 2005  
Black-Metal - Norwegen -  Displeased Rec.    
 
„Norden. Schweden. Ein bitterkalter Winter im Mittelalter. Die Mannen ziehen mit Roß und Schwert in den Krieg oder sitzen abends um’s Lagerfeuer. Und zu dem ganzen bieten Manegarm mit ihrem vierten Studioalbum „Vredens tid“ den Soundtrack. Mal bitterböse mit keifenden BM-Vocals („vredens tid“), mal ruhiger und folkloristisch („hemfard“ – mit Einsatz von Geigen und weiblichem Gesang). Langweilig wird das gerade durch diese Abwechslung von harten Bolzeriffs und ruhigeren Parts nicht! Sowohl Härte als auch Melodie kommen hier nicht zu kurz, was auch durch den zum teils tiefen, teils cleanen Gesang unterstützt wird. Gerade der vermehrte Einsatz von Violine und Akustikgitarre bringt dem Ganzen immer wieder etwas Besonderes. Bezeichnenderweise betitelt die Band ihre Musik selber als Viking-Metal, was anhand von Songtiteln und dem Einsatz von klassischen Instrumenten und Songstrukturen auch wirklich passend erscheint. Auch soundtechnisch kein Manko: Das Ganze klingt nicht ultrafett, sondern erinnert mehr an die skandinavischen Metal-Alben der Mittneunziger (z.B. „elegy“ von Amorphis). Aber das ist auch genau richtig so. Das Einzige, was dem eigenen Geschmack überlassen bleibt, sind die melodischen Langhaarige-Typen-singen-aus-voller-Inbrunst-Parts, was einem doch oft das Prolobild des Jägers&Sammlers&Säufers vor Augen bringt. Wen das nicht stört oder wer seine Wochenenden eh gerne in Ritterrüstung auf dem Mittelaltermarkt damit verbringt, andere Menschen mit Holzschwertern verhauen zu wollen, der sollte bei „Vredens tid“ mal beide Ohrmuscheln aufstellen!“
Andre
 
 MANEGARM - The beginning  
 
CD - VÖ 2004  
Black-Metal - Schweden -  Displeased Rec.    
 
Nach drei regulären Studioalben wurde auch im Falle MANEGARM der Ruf nach den Demoaufnahmen lauter und lauter und so entschloss man sich im Hause Displeased Records eben jene beiden Demos – “Vargaresa“ (1996) und “Ur Nattvindar“ (1997) in einer relativ originalen Soundqualität auf CD zu veröffentlichen. Nun, einige der Songs kennt man ja schon vom „Nordstjarnans Tidsalder“ bzw. „Havets Vargar“ Album, jedoch gibt es hier die original Versionen, die noch wesentlich rauer klingen als auf den normalen Studioalben. Gerade bei den Songs des 96er „Vargaresa“ Demos klingen MANEGARM ziemlich räudig und kalt, und mehr nach Black Metal, was wohl daran liegt, das die Keyboards so gut wie gar nicht benutzt wurden. Erst bei den 4 Songs des 97er Demos „Ur Nattvindar“ merkt man die ersten Pagan/Folklore Einflüsse der Band, die jedoch auch hier noch wesentlich roher klingen. Für Freunde MANEGARM sicherlich eine lohnenswerte Sache, denn die Demos sind sicherlich in der originalen Form zu finden und so hat man die Möglichkeit auch noch unveröffentlichtes Material der Band zu erhalten und das in einer vernünftigen Soundqualität. Für alle anderen Pagan/Viking Metal Fans würde ich aber lieber auf das letzte Studioalbum „Dodsfard“ verweisen, dass sicherlich zu einen der besten Pagan Metal Alben des letzten Jahres gehört. Aber als Zwischenmahlzeit zum kommenden vierten Studioalbum, das wohl voraussichtlich im April 2005 veröffentlicht werden soll, ist diese Compilation für MANEGARM Freunde eine feine und lohnenswerte Sache.
Ingo
 
 MANEGARM - Dodsfard  
 
CD - VÖ 2003  
Black-Metal - Schweden -  Displeased Rec.    
 
MANEGARM schwirren nun schon seid 7 Jahren in der Szene herum haben mit „Dodsfard“ (heißt übrigens übersetzt nicht Todesfurz, sondern Todestrip) Ihr bereits drittes Album veröffentlicht, jedoch scheinen nur wenige wirklich von Ihnen Notiz genommen zu haben. Nun, an der Mucke dürfte es eigentlich nicht liegen, denn die bietet feinsten Viking Metal, der locker mit Bands wie Thryfing, Mithotyn, Einherjer und wie sie alle heißen, mithalten kann und für mich persönlich mit dem neuen Album sogar toppt, denn die Songs gehen sofort ins Ohr und nerven nicht im geringsten. Die Mischung aus Lagerfeuermusik und grimmigen (Black) Metal hat irgendwie einen gewissen Reiz und wirkt gar nicht so böse wie man vielleicht vermuten würde. Da sind schöne Melodien, die mich ein wenig an das „Tales...“ Album von Amorphis erinnern, dann Ausflüge in Richtung alter nordischer Volksmusik, wie man sie von Bands wie Storm kennt und dann auch grimmige, kalte Black Metal Musik in Richtung Satyricon. Das alles gibt diese besondere Mischung, die man Viking Metal nennt und in dieser Sparte stehen für mich MANEGARM ganz oben, denn im Vergleich zu den letzten Alben von o.g. Bands, geht „Dodsfard“ ganz klar als Sieger hervor. Des weiteren können die Jungs auf eine sehr klare und fette Produktion (Studio Underground) zurückgreifen, die den Songs die nötige Power verleit. Wer auf altertümliche nordische Musik gepaart mit harter Musik steht und Fan von o.g. Bands und Viking Metal im allgemeinen ist, muss sich diese CD zulegen, denn sie gehört ohne Zweifel in jede vernünftige Sammlung harter nordischer Musik mit folkloristischen Einflüssen. Anspieltips gibt es keine, denn jeder Song hat dasselbe hohe Niveau. Der einzige Nachteil an dieser CD ist vielleicht die ein wenig kurze Spielzeit von knappen 33 Minuten, hier hätten es ruhig ein paar mehr sein können. Weitere Infos erhaltet Ihr, wenn Ihr oben den Bandnamen oder den Labelnamen anklickt.
Ingo
 
MANGLED - Most painful ways  
 
CD - VÖ 2001  
Death-Metal - Holland -  The Plague/Hammerheart Rec.  
 
Hmm, warum spielen MANGLED aus Holland keinen Grave-Rock mehr? Erst lassen sie sich so eine tolle Musikrichtung einfallen und nun ist sie vergessen? OK, ehrlich gesagt war "Ancient Times" für meine Ohren eh überflüssig. Umso verwunderter bin ich, dass die Kaasköppe plötzlich so geilen Death-Metal der eher brutalen Sorte spielen. Die Scheibe bläst vom ersten Track an richtig geil nach vorne, kann mit einem sehr guten Sound aufwarten und kommt ziemlich präzise eingespielt daher. Dazu ist sie auch noch abwechslungsreich und kann neben zahlreichen Blastigen Passagen im amerikanischen Stil auch mit langsameren Songs aufwarten, die nur allzudeutlich offenbaren, dass die Jungs auf CANNIBAL CORPSE stehen. Allgemein hat die Musik einen technischen Touch ohne verfrickelt zu wirken. Hört euch das Teil unbedingt mal an.... für Death-Metaller ein absoluter Tip. Für mich sehr unerwartet ... aber wenn´s denn knallt!
Karim
 
MANIAC BUTCHER - Live in Germany  
 
CD - VÖ 2002  
Black-Metal - Tschechei -  Displeased Rec.    
 
Soweit ich weiß haben sich die Tschechen mittlerweile aufgelöst und From Beyond haben noch mal ein Live Album aufgenommen in Deutschland als letztes Zenit der Band rausgehauen. Geboten wird barbarischer Black Metal den die Jungs Über sechs Alben praktiziert haben. Aufgenommen wurden Auftritte aus den Jahren 97 ( in Annaberg), 99 (Bitterfeld), 2000 (Auerschutz) und 2001 ( noch mal Bitterfeld) insgesamt 8 Songs komplett aus dem Programm was die Band zu bieten hat. Der Livesound ist echt ok und Fans der Band werden sicher Ihre Freude an dem Teil haben.
Thomas
 
 
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