|
|
HATRED -
Blasphemous deliverance |
|
|
|
|
CD - VÖ 2008 |
|
|
|
|
| |
|
Bei diesen HATRED handelt es sich nicht um eine weitere Re-Union der lange verblichenen Amis sondern um eine holländische Death-Metal Kapelle, die seit 2000 schon 2 Minis und nun diese Full-Length rausgehauen hat. Bisher war mich nichts von der Band zu Ohren gekommen, aber ehrlich gesagt bedaure ich es auch nicht besonders. Der Sound of "Blasphemous Deliverance" ist vom ersten Ton an sehr old-schoolig, hat teilweise vom Riffing ein etwas thrashiges Feeling (besonders z.B. bei "Involution") und erinnert mich wie im Opener "Christian Dogma" an MORBID ANGEL mit angezogener Handbremse. Der Sound ist ordentlich, wenn auch etwas zu sauber für die Musik und der Gesang kann auch mit solider Mischung aus heiserem Geröhre und Gegrunze überzeugen. Rein musikalisch könnte "Blasphemous Deliverance" Freunde des old-schooligen Death-Metals durchaus interessieren, wenn da nicht dieses unglaublich stocksteife Drumming wäre. Meist fehlt es der Musik an richtigem Tempo und selbst dann wirken die Blastbeats unglaublich hölzern. Viel schlimmer sind aber die langsameren und rhytmischen Sachen und wenn man so ein garstiges Gerumpel wie bei "The Atheist" hört, möchte ich zumindest am liebsten gleich die Stop-Taste drücken. Wie gesagt, rein musikalisch zwar nix neues und mitunter etwas arg abgelutschtes bis cheesiges (vor allem in den melodischen Einlagen und moderneren Rhytmik-Passagen) aber variables Zeug. Das gibt es aber von dutzend anderen Band mit erträglichem Drumming dargeboten, womit "Blasphemous Deliverance" recht verzichtbar erscheint. |
 |
Karim |
| |
HAUNTED, THE -
rEVOLVEr |
|
|
|
|
CD - VÖ 2004 |
|
|
|
|
| |
|
THE HAUNTED haben dem neuen Jahrhundert die Marschrichtung des modernen Thrash Metals geebnet, als sie 1998 mit Ihrem fulminanten selbstbetitelten Debüt das Wort Thrash Metal komplett eine neue Qualität gaben. Nun, 6 Jahre später sieht man deutlich das Ergebnis, Thrash Metal boomt, es gibt etliche neuere Kombos die wieder Spaß am Thrash Metal haben und THE HAUNTED sind als Vorreiter und Speerspitze mittendrin. Genauso fulminant wie beim Debüt startet auch der mittlerweile vierte Studiooutput „rEVOLVEr“ mit dem speedigen Riffmonster „No Compromiose“ in die vollen und bietet genau das, was auf dem Debüt Trumpf war. Rückkehrer Peter Dolving schreit sich genauso wie vor 6 Jahren die Kehle wund und es scheint, als ob die Zeit stehen geblieben ist. Weiter geht es mit dem groovigen „99“ und dem ziemlich schwachen „Abysmal“, bevor „Sabotage“ wieder alles in Grund und Boden thrasht. Doch THE HAUNTED hauen nicht nur auf die Pauke, es gibt auch etwas atmosphärischere Songs wie z.B. Burnt to a Shell“ oder das abschließende ruhigere „My Shadow“, die meiner Meinung nach jedoch relativ nichtsagend klingen und THE HAUNTED nicht im besten Licht präsentieren. Hervorzuheben ist die sehr gute Produktion vom Studio Fredman bzw. Mix von Tue Madsen, der klar und druckvoll und entsprechend aggressiv aus den Boxen tönt und nicht so verwaschen wie die beiden Vorgänger ausfällt, was für mich einige Minuspunkte in Punkto Intensität bedeutete. Insgesamt gesehen ist „rEVOLVEr“ das Album geworden, was man von den hohen Vorschusslorbeeren um den Sängerwechsel etc. erwarten konnte, jedoch nicht so ein Tritt in die Fresse, den man noch beim Hören des Debüts zu spüren bekam. Die beiden Vorgängeralben mit Sänger Marco Aro übertrumpft „rEVOLVEr“ jedoch spielend und zwar musikalisch wie auch gesangsmäßig. THE HAUNTED gehören ohne Zweifel zu den Genreheroes was harte moderne Musik angeht und da wird sie in dieser Form auch so schnell niemand verdrängen. Fans der Band und von extremer Musik im Allgemeinen können ohne Bedenken zuschlagen, am besten sofort, denn die Erstauflage kommt in einem Digipak und 2 exklusiven Bonussongs und zudem mit einem anderen Coverartwork. |
 |
Ingo |
| |
HAUNTED, THE -
The Haunted made me do it |
|
|
|
|
CD - VÖ 2000 |
|
|
|
|
| |
|
Yeeeeeees, auf dieses Album habe ich sehnsüchtig gewartet. Nach dem überwältigen Debüt der Band hat man stilistisch (logischerweise) fast gar nichts geändert, es wird also immer noch kräftig in Slayer Manier getrasht. Nur in Punkto Vocals hat man nun Marco Aro (ex Face Down) mit an Bord, der leider im Gegensatz zu Peter Dolving vom Debüt etwas schwächelt, denn so einen aggressiven Gesang wie vom Debütalbum kann man nicht so schnell wiederholen, bzw. nachmachen. Marco bringt aber trotzdem einen aggressiven Touch in die gewohnt riffbetonte gradlinige Mucke und lässt diese so wesentlich brutaler klingen, als all die ganzen Neotrash Scheisse wie Soulfly, Maschinenkopf usw. die ja alle was weiß ich wie hart sind. Tempomäßig ist der Großteil der Songs auch wieder wie gehabt in höheren, sprich schnelleren Regionen angesiedelt, doch The Haunted sind auch in der Lage mit einem schleppenden Song wie z.B. "Leech" eine gewisse Wut an den Tag zu legen. Überflüssig zu erwähnen, das die Gitarrenriffs wie immer das Salz in der Suppe sind und auch alle Freunde des Melodic Death Metals in ihren Bann ziehen werden (ex At the Gates Gitarristen blablabla...) Wie gesagt, fast alles beim alten, 11 Songs, 36 Minuten, fetter Sound, so dass The Haunted mit diesem Album eigentlich durchstarten müssten, verdient haben sie es allemal schon mit ihrem Debüt . |
 |
Ingo |
| |
HAVOC -
Elimination Process |
|
|
|
|
CD - VÖ 2008 |
|
|
|
|
| |
|
Brandaktuell flattert uns diese Scheiblette aus dem Hause American Line Productions auf den Tisch. Die Mexikaner HAVOC werfen ihre im mexikanischen Undergroundkreisen lang erwartete Debüt Langrille den hungrigen Headbangern zum Fraß vor. Das Quartett bietet allerdings keinen lupenreinen Thrash Metal sondern flirtet außerdem heftigst mit Death Metal Elementen. Zusätzlich kann man dem Material dieser brachialen Horde einen deutlichen moderneren Touch zuschreiben. Dies kommt vor allem durch die eingestreuten, für old School Thrash ungewohnten, Blastattacken zum Tragen, welche den Songs einen nicht unerheblichen Todesblei Faktor einverleiben. Die einzelnen Tracks kommen dank der fetten Produktion recht wuchtig und brutal aus den Boxen gequollen und sind zudem relativ frei von jeder Melodik. Donnerndes Schlagwerk und massive Passagen im mittleren Tempo machen ebenso keine Gefangen und recht viel Druck. Die Vokals kommen hasserfüllt und eindeutig thrashig rüber. Eigentlich sollte man meinen, dass es sich hierbei um einen ganz schönen Kracher handeln müsste. Leider entpuppt sich „Elimination Process“ trotz seiner Heaviness mit zunehmender Spieldauer als eher mittelmäßiger Erguss. Abgesehen von aller Härte will der Funken einfach nicht so recht rüberspringen und lässt die zehn Songs auf die Dauer doch relativ belanglos an einem vorüber prasseln. Es hat den Anschein, als ob man krampfhaft versucht hätte zu sehr auf extrem zu machen. Somit ist die Unbekümmertheit und Frische doch etwas flöten gegangen. Zwar ist die Scheibe beileibe nicht schlecht, aber mehr als oberes Mittelmaß allerdings auch nicht. Wem das nicht weiter stört dürfte mit der Scheibe recht viel Spaß haben. |
 |
Michael |
| |
HAVOK -
Rebuilding Sodom |
|
|
|
|
CD - VÖ 2009 |
|
|
|
|
| |
HAVOK bedeutet, so viel ich weiß, Verwüstung. Ich glaube nichts ist weiter von Verwüstung entfernt als der Heimatort des Quintetts Blaubeuren (In Blaubeuren gibt’s den Blautopf eine der größten Karstquellen(Karstquelle nicht Karlsquelle) Deutschlands), ein sehr hübsches Städtchen in der Schwäbischen Alb ganz in der Nähe von Ulm. Reicht dann jetzt auch mit Sightseeing - also zur Platte.
Havok bestehen seit 2004 und haben jetzt ihr Labeldebut „Rebuilding Sodom“ bei Heavy Horses released. Elf Songs oder 35 Minuten lang dürfen wir den Musikern lauschen wie sie Bands wie Obituary, Devil Driver, Job for a Cowboy und viele mehr in einen Topf schmeißen und sich ihr ganz eigenes Death/Thrash/Hardcore - Gemisch zusammen brauen. Das klingt manchmal ungewöhnlich, nicht immer schlüssig, aber nie langweilig.
Einen besonders guten Job (for a Cowboy) macht der Shouter ,der ständig zwischen Deathmetalgrowls, die sehr an den werten Herrn Barnes erinnern, und Thrash typischen Schreien wechselt, gelegentlich versucht er sich auch mal an Harcore Shouts, die ihm auch ziemlich gut gelingen. Leider versagt Thomas völlig beim Versuch am BREEEBREEE Gesangstils den jüngst Bands wie Despised Icon salonfähig gemacht haben. Ansonsten aber ein sehr fähiger Frontman, der laut des Pressetextes auch ganz vernünftige Texte schreibt (so sozialkritisch ne?).
Die Mucke der Jungs ist auch sehr abwechslungsreich, außer dem Erwähnten gibt’s sogar Hardcore Slam Parts, die an die Berliner Final Prayer erinnern.
Insgesamt eine sehr interessante Scheibe, die vielen bei den ersten paar Durchläufen zu chaotisch sein wird, da nicht ale Songs wirklich schlüssig erscheinen - nach ein paar Mal hören stört aber auch das nicht mehr. |
 |
Andy |
| |
HEAD -
Reality or fiction |
|
|
|
|
MCD - VÖ 2004 |
|
|
|
Thrash-Metal - Japan - Eigenveröffentlichung |
|
|
|
| |
|
HEAD servieren uns auf ihrer fünf Track starken Debütscheibe, die in Eigenregie entstanden ist, ansprechenden Thrash Metal mit starker End 80er Breitseite. Einflüsse von uns allseits bekannten Formationen schimmern logischerweise immer wieder mal durch. Dennoch versucht die Truppe aus Fernost die Sache durchaus abwechslungsreich zu gestalten. Der Titelsong „Reality Or Fiction“ wartet mit gekonnten Stakkato Riffing auf, hier und da verirrt sich sogar mal ein Death Metal Lauf und feine melodische Leads gibt’s auch zu hören. Bei „Refuse“ geht’s mit etwas mehr Tempo zu Sache, feiner Thrasher mit coolen Bassläufen. Der dritte Song des Minialbums nennt sich „Brother“ und ist eindeutig langsamer gestrickt als die beiden Vorgänger. Zudem dominieren hier schleppende Grooves mit einer gewissen Art Rock & Roll artigen Rotzigkeit. Diese Art von Grooves gibt’s auch beim Mittelpart des nachfolgenden „Distrorted Love“ zu hören, obwohl der Song mehr ein mittelschneller Banger ist. Den Abschluss dieses gelungenen Einstands bildet „Divided Destiny“, ein solider Thrasher mit late Bay Area Attitüde. Die Soundqualität des fünf Trackers ist hervorragend, allen voran die Gitarren. Lediglich der Gesang ist teilweise etwas dünner im Mix ausgefallen, was aber nicht sonderlich stört. |
 |
Michael |
| |
HEAD CONTROL SYSTEM -
Murder Nature |
|
|
|
|
CD - VÖ 2006 |
|
|
|
Metal/Rock - Norwegen - VME |
|
|
|
| |
|
Bei HEAD CONTROL SYSTEM handelt es sich um ein Projekt von Mitgliedern von ULVER und RE:AKTOR. Mit Black-Metal haben HCS aber nichts zu tun. Die beiden fabrizieren hier eine sehr eigene Mixtur aus modernem Metal und Rock-Elementen, die oft einen Gothic-artigen Einschlag ("Watergate") haben. Insgesamt ist die Musik verdammt progressiv und experimentierfreudig, so daß an MESHUGGAH erinnernde Rhytmik-Elemente ebenso verwurstet werden wie eigenwillige Gesangseffekte (z.B. bei dem stellenweise fast Progressive-Nu-Metal Song "Blunt Instrumental") oder fast schon jazziges Drumming wie in "It hurts". "Murder Nature" ist eine verdammt kompetent dargebotene Reise durch verschiedene Klangsphären die so verspielt eigenwillig wie schön anzuhören ist. Besonders die regelmässig eingeflochtenen ruhigen Passagen haben etwas hypnotisches und sind doch immer wieder mit interessanten Momenten versehen, die aufhorchen lassen. Der Gesang ist unglaublich vielfältig und perfekt ebenso wie das Drumming, das ebenso interessant wie verdammt groovig ist. Eine feine Sache für Freunde von modernem Metal, Goth-Rock und progressiven Sounds. Bei Interesse einfach mal reinhören, da der Sound von HCS schwer zu beschreiben ist. |
 |
Karim |
| |
|
HEADBANGER -
Ready to strike |
|
|
|
|
CD - VÖ 2009 |
|
|
|
|
| |
Der Bandname passt ja wie der berühmte Arsch auf den Eimer. Treffender hätte sich dieses polnische Quartett wohl kaum nennen können. Dementsprechend vielversprechend gehen die Jungs dann auch kräftig in die Vollen und laden zum gepflegten Headbanger und slammen im Moshpit ein. Wild und ungestüm ziehen HEADBANGER vom Leder und treffen voll den Nerv aller Metallsüchtigen. Nach einen kurzen Intro gibt’s mit „Ready To Strike“ die erste Vollbedienung. Schneller rifflastiger Thrash Metal mit einer gehörigen Portion Speed Metal. Die Äxte wetzen und sägen vom allerfeinsten und bringen die Saiten zum Glühen. Geradlinig und ohne viel Firlefanz wird nach vorne gepowert. Herrlich! Wer hier nicht abbangt bis zum Umfallen, der hat wahrscheinlich total einen an der Waffel. „Brutal Revenge“ präsentiert sich vom gleichen Kaliber wie der Opener. Ein stählernes Riffgewitter mit schneidenden, wilden Solis. „Speed Of Light“ schließt die leider viel
zu kurze Scheiblette auf gleich hohem Niveau ab. Vom Tempo etwas variabler, aber keinen Deut weniger intensiv. Der Sound der Mini kann auf aller Linie überzeugen, ebenso wie der Gesang von Bassist Martin, ein hervorragender Thrashshouter. Von dieser Truppe werden wir sicherlich in Zukunft noch hören, da bin ich mir todsicher. Ich freu mich jetzt schon auf das Debütalbum, das evtl. auf Kill Again Records aus Brasilien erscheint und in deren Bandroster die Schwadron prächtig reinpasst. Bang Till Death!!
|
 |
Michael |
| |
HEADHUNTER D.C. -
Gods Spreading Cancer |
|
|
|
|
CD - VÖ 2007 |
|
|
|
|
| |
|
Pflichtkauf! Eigentlich könnte ich hier schon mit meiner Besprechung aufhören, denn das neue Album von HEADHUNTER D.C. ist ein absoluter Traum. Wer auch nur einen Funken Old School Death Metal Blut in seinen Adern fließen hat, der wird bereits nach den ersten Riffs der Scheibe vor Erfurcht auf die Knie fallen und sich vor den Brasilianern verneigen. Was Sergio „Baloff“ Borges und seine verwegene Horde hier geschaffen haben ist absoluter Killerstoff. Da nehm’ ich auch gerne knapp sieben Jahre Wartezeit in Kauf, die seit dem letzten, auch schon sehr starken Album vergangen sind - vor allem wenn man mit so einem göttlichen Brett im nachhinein gesegnet wird. Die Formation ist brutal, düster, intensiv, heavy und Metal pur bis ins Mark. Jede Note, jedes Break und jeder Tempowechsel sitzen hier am richtigen Platz. Perfekt arrangiert. Hier wurde nichts dem Zufall überlassen. Ausgefeilt bis ins letzte Detail und trotz technischer Glanzleistungen der Musiker bleibt die Mucke stets nachvollziehbar, da die Songs im Vordergrund stehen und nicht die Egos der einzelnen Mitglieder. Die Produktion der Scheibe stimmt und setzt die bedrohliche Atmosphäre der elf Killertunes perfekt ins Licht. Meine Herren, da haben die Jungs von Obscure Domain einen Riesenfisch an der Angel. Wer diese Scheibe nicht in seiner Sammlung stehen hat, der hat mit echten Death Metal nichts am Hut. Killer Release und absolute Kaufempfehlung!! Basta! |
 |
Michael |
| |
HEADSHOT -
Diseased |
|
|
|
|
CD - VÖ 2003 |
|
|
|
|
| |
|
HEADSHOT thrashen ja inzwischen auch schon ein paar Tage durch die deutsche Szene und legen mit "Diseased" ihren inzwischen dritten Output vor, der vor allem vom blitzsauberen Sound erstmal einen professionellen Eindruck hinterlässt. Dazu kommt, daß die Scheibe genauso sauber eingespielt wie produziert ist und die Musik insgesamt ziemlich variabel rüberkommt. In meinem Hinterkopf habe ich HEADSHOT noch in der eher rhytmischen Neo-Thrash Schublade liegen, was aber für "Diseased" nur noch am Rande gilt. Die Scheibe spricht auf jeden Fall jeden Thrasher an und bietet für Bay Area-Fans genauso was wie für Freunde der alten MACHINE HEAD und Co. Dabei klingen HEADSHOT gleichzeitig Old-Schoolig wie auch frisch und decken das gesamte Thrash-Spektrum von langsam treibendem Zeug wie im Opener "Cancer" über verspielteres Zeug und melodische Soli wie beim Instrumental "Plague" bis zu Up-Tempo Gethrashe (z.B. "Eraser") ab. Gesanglich tendiert das ganze eher in die Bay-Area-Ecke mit Heavy-Touch zum Krächz/Schrei- Zeug wie z.B. bei den Labelkollegen WASTELAND. Was derbe abnervt sind die hier und da auftauchenden jauligen Heavy Metal-Einflüsse beim Gesang, die gleich im Opener schon anklingen und arg Eier-gekniffen klingen. "Diseased" ist nicht wirklich mein Ding, aber auf jeden Fall durch und durch solide und abwechslungsreich, also Thrasher aufgepasst. Als Rausschmeisser gibts Übrigens noch "Black Magic" von SLAYER, das man aber erst mal im Hidden Track finden muß. |
 |
Karim |
| |
|