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Angezeigte Kategorie: "F" - Anzahl Reviews: 106
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 FLESHGRIND - The seeds of abysmal Torment  
 
CD - VÖ 2001  
Death-Metal - U.S.A. - Seasons of Mist/Olympic Rec.  
 
Diese Amis hier scheinen ja beim letzten Fuck the commerce mächtig abgeräumt zu haben, was mich wunderte, da ich ihr Debüt irgendwie überhaupt nicht umwerfend fand. Jetzt kommt mit "The seeds of abysmal torment" das neue Album der Band um den Sicko-Death-Papst Rich Lipscomb und man hat tatsächlich deutlich zugelegt. Zuerstmal hat man diesmal keinen so schwachbrüstigen Sound und auch die Musik ist vielfältiger geworden und erinnert sehr oft sehr stark an neuere BROKEN HOPE, wobei FLESHGRIND aber mehr Wert auf Power als auf Gefrickel legen. Trotzdem wird hier nicht nur straight nach vorne geprügelt, sondern die Gitarren dudeln schon öfter vor sich hin und man treibt gut nach vorne los, wenn man nicht gerade die Blast-Beat Fraktion bedient. Die Scheibe ist wirklich ausgewogen und sollte irgendwo zwischen entspannteren BROKEN HOPE und roheren DYING FETUS ihre Freunde finden. Solides Teil!
Karim
 
 FLESHLESS - Sensual Death Immitation  
 
CD - VÖ 2004  
Death-Metal - Tschechei -  Obscene Prod.  
 
Die tschechischen Death-Metaller von FLESHLESS sind ja nun schon eine ganze Weile dabei, die Szene mit regelmässigen Veröffentlichungen zu beglücken. Ihr Markenzeichen, die comic-artigen Cover, haben sie auch bei deiser Scheibe beibehalten, wenn auch diesmal etwas Metal-cover typischer. Auch wenn die Jungs schon lange dabei sind und der Name jedem Death-Metaller bekannt sein dürfte, sind FLESHLESS für mich schon seit jeher der Innbegriff von belanglosem Death-Metal auf Demo-Band Niveau gewesen. Inzwischen hat die Band sich mit Vitys einen Drummer aus Fleisch und Blut zugelegt, nachdem man bisher ja mit Drumcomputer gearbeitet hat. Genialerweise hat man dem aber gleich einen fast genauso bescheuerten Trigger-Sound verpasst, so daß man übehören könnte, daß hier keine Maschine am Werk ist. Allerdings holpert und stolpert der gute Vitys dann doch deutlich mehr als Mr. Roboto es je könnte und macht so auf seine Person aufmerksam. Das passt dann aber voll zu dem amateurhaften Demo-Charakter, den die Band nach wie vor nicht ablegen konnte und der ganz besonders schmerzhaft z.B. bei "Surrounded by hell" in den melodisch oder cleanen Passagen zu Tage tritt. Ich habe die letzten Scheiben der Band nur kurz gehört, womit mir ein Vergleich schwer fällt. Nach wie vor bastelt man aber alles mögliche an Death-Metal Einflüssen zusammen und klingt dabei für meinen Geschmack eher planlos als abwechslungsreich. Hier punkig-straighter Simpel-Death mit endlos ausgewalzten Standard-Riffs, da dann etwas schwedisch-melodische Einflüsse, dann mal wieder etwas verspielt und nicht selten auch groovig und mitunter fast rockig. Auf allem liegt der durchgehend ziemlich tiefe Gesang von Frontman Vladimir, der mir inzwischen fast am besten gefällt, da er gut drückt und mitunter fast in die U.S. Gurgel Schiene rutscht, wobei er insgesamt aber leider etwas monoton wirkt. Oft will der Gesang für mich auch nicht so recht zur Musik passen. Zusammen mit dem melodischen und rockigen Zeug erinnert der verhältnismäßig krasse Gesang manchmal an eine Amateur-Version von ILLDISPOSED in ihrer melodischeren Phase. Sorry, aber für eine Band die auf so viele Veröffentlichungen zurückschauen kann ist das hier doch reichlich arm und der komische Sound macht es auch nicht gerade besser. Da habe ich schon haufenweise bessere Debüt-Eigenveröffentlichungen gehört, die eher eure Aufmerksamkeit verdient haben als der sehr mässig dargebotene Death-Metal Potpurri auf "Sensual Death Immitation".
Karim
 
 FLESHLESS - Nice to eat you  
 
CD - VÖ 2002  
Death-Metal - Tschechei -  Obscene Prod.  
 
Bei Fleshless‘ neuer Cd war ich ehrlich gesagt ein wenig enttäuscht – die Jungs haben zwar echt ein gutes Gefühl für Rhythmus, aber nach spätestens dem 10. Durchlauf musste ich feststellen, dass ich vergeblich nach gut strukturierten Songs suche. Sie scheinen nur aus „Galopp“-Parts (a´la Blood) und dem Rest zusammengestückelt zu sein. Die ersteren kommen zwar gut, aber das bringt halt herzlich wenig, wenn davor und danach nix dazu passt und der Rest der Songs dagegen echt langweilig ist. Die Vocals kommen live bei weitem besser rüber, auf der CD hatte ich den Eindruck, dass sich der gute echt anstrengen muss, um ein bisschen rumzugrunzen (hat mich ständig an Gorefest-Vocals erinnert). Von daher vergebe ich das Prädikat „in Ordnung“, aber nix aussergewöhnliches.
Paula
 
 FLESHLESS - Grindgod  
 
CD - VÖ 1999  
Death-Metal - Tschechei -  Obscene Prod.  
 
Mann oh Mann, 60 min brutaler, technischer Death-/Grind Metal von den Tschechen Fleshless brettert von deren erster Full-lenght-CD ! Für eine Platte aus diesem Genre eine stolze Spielzeit. Diese kommt dadurch zustande, weil die Jungs ihr erstes Demo “Grinding” von 1994 in re-masteter Form mit auf den neuen Silberling gepresst haben. Außerdem noch einen Extra-Song namens “Free Off Pain”. Das alles macht den Kohl schön fett. Im Gegensatz zu 1994 wird heutzutage mit einem Drum-Computer gearbeitet und die Songs sind technischer als damals. Dieser “künstliche Drummer” wirkt zwar sehr clean und fast etwas steril; dennoch verleiht er den Titeln eine eigene Note und eine herbe Durchschlagskraft. Die Songs an sich bieten abwechslungsreiche Riffs und einige technische Feinheiten. Der Sound ist sehr gut; die fetten Gitarren vermögen meistens den höhenlastigen Snare-Sound in den Hintergrund zu drängen. Den Titel “Gringod” trägt diese Scheibe auf jeden Fall zu recht. Das gilt auch für das kranke Coverartwork, welches allerdings etwas humoriger rüberkommt, als bei einigen anderen Bands dieser Richtung, welche versuchen, sich mit immer heftiger werdenden Bildern zu übertrumpfen. Wer sich an Drum-Computern nicht stört und auf geiles Geprügel steht, wird in diese Scheibe mal reinhören müssen.
Torsten
 
 FLIEGEND - At The Dark Gate From The Hidden Whiteness  
 
CD-R - VÖ 2009  
Black-Metal - Chile -  Salute Rec.    
 
Anders als der deutsche Name vermuten lässt haben FLIEGEND ihr Hauptquartier im südamerikanischen Andenstaat Chile aufgeschlagen. Kann gut möglich sein, dass vielleicht eines der Bandmitglieder deutsche Wurzeln hat. Näheres ist mir aber nicht bekannt, da die Musiker wieder einmal nur Pseudonyme verwenden und mir auch sonst keine weiteren Infos vorliegen. Nach einem verträumten, beschaulichen Intro mit dem seltsamen Namen "Auf den Bäume in den Wald" reißt einem dann erstmal die krächzende, knorrige Stimme des Frontmanns Psychopath aus dem Schlaf. Durchaus Black Metal kompatibel würde ich sagen. Musikalisch wandern die zwei Chilenen aber offensichtlich mehr auf doomigen Pfaden, da das komplette Material sehr schleppend und langsam vorgetragen wird. Dennoch bleibt ein Black Metal Anstrich durchaus bestehen, was allen voran an den meist eher fuzzigen Gitarren, den klagenden/schreienden Vokals oder auch der druchwegs depressiven Atomsphäre
liegt. Depressive Black Doom kommt der ganzen Sache schon recht nahe. Ich weiß auch nicht warum, aber FLIEGEND können mich durchaus mit ihrer Art Musik fesseln, auch wenn die Soundqualität eher unteres Demo Niveau besitzt. Ein Song wie "Sombras" jedenfalls wäre mit einer richtig ordentlichen Produktion wahrlich nicht schlecht. So bleibt diese Scheibe unterm Strich nur was für Exoten Fans und Underground Maniacs, die sich auch mal in die Niederrungen des Dooms begeben.
Michael
 
 FOB - Default  
 
CD - VÖ 2005  
Death-Metal - Tschechien -  IFA Rec.    
 
“Grütze! Dieses Wort fällt mir bei den ersten Tönen von FOB’s neuem Album DEFAULT ein. Denn der Sound klingt wie leere Mülltonne und ist auch in selbige zu treten! Technisch macht den drei Ostleuten keiner was vor (wären ne super Backupband für – der Teufel habe ihn selig – Chucky „the Bride“ Schuldiner“ gewesen). Fixes Riffing, tightes Drumming und nette Abwechslung zwischen Growls und keifigerem Black-Metal-alike-Gesang. Die abdn um Die Band um Sänger Corbow (!) hat eine Vorliebe für lustige, fast technisch-basierte Albentitel. Nach „der 2003er CD „FOLLOW THE INSTRUCTIONS“ kommt nun wie erwähnt „DEFAULT“. Naja, Neues bringen uns die Recken damit nicht. Denn Death/Black-Metal-bands gibt es heute (wieder glücklicherweise) zu Hauf! Und wenn man hervorstechen will, muss eben nicht nur Technisches sondern (meiner Meinung nach) auch Sound stimmen! Und ganz ehrlich – ich mach jetzt die CD aus und die Rezension endet hier – denn der Sound geht mir steil auf den Sack! PS: Ich wäre nicht überrascht, wenn das nächste Album „YOU CAN FAHR THE COMPUTER RUNTER NOW“ betitelt werden sollte.“
Andre
 
 FOETOPSY - Dyspartum  
 
MCD - VÖ 2002  
Death/Grind - U.S.A. - Barbarian Rec.  
 
Tja, der Ansicht dass es immer noch ´ne Ecke extremer geht, scheinen auch diese drei Amis zu sein und blasten sich nach einigen Leidensschreien eines Babies durch 20 eigene Lärmeruptionen und als Bluttüpfelchen obendrauf auch noch durch jeweils eine ANAL CUNT und HEMDALE Coverversion. Dabei wird in erster Linie in wirklich sauschnellem aber auch präzisem Tempo losgeprügelt, dass Erinnerungen an BRODEQUIN unweigerlich entstehen, dazu brät man dann auf der arschtief gestimmten Gitarre rum und versucht noch einen Tick tiefer zu grunzen und hysterischer zu kreischen als bislang szene-üblich. Das Resultat driftet dann irgendwo zwischen extremen Death/Grind amerikanischer Schule und generell krankem Goregrind hin und her und ist damit wirklich eine der brutalsten und gnadenlosesten Soundattacken geworden, die mir in der letzten Zeit angetan wurde. Dennoch bringen FOETOPSY stellenweise auch etwas Variation mit langsamen und groovenden Parts sowie einigen Breaks in den Blastekstasen zustande. Im Ganzen also eine feine Sache für Freunde des Extremen, denn FOETOPSY machen wirklich konstant über unverschämt kurze 21 Minuten Druck, sodass jeder freakige Death/Grinder erstmal für einige Zeit bedient sein dürfte. Dennoch komm ich nicht drumrum zu sagen, dass die Scheibe einerseits furztrocken klingt und die tiefen Growls eher schwachbrüstig als „ultra-guttural“ klingen, aber wenigstens wurden keine billigen Effekte eingesetzt, sodass FOETOPSY hier wirklich 100 Prozent authentischen Wahnsinn an unmenschlicher Brutalität präsentieren, und diese kranken HEMDALEmäßigen Schreie machen auch wieder einiges gut. Tja und da auch die Coverversionen sehr geil geworden sind, würd ich jedem, der mal wieder ein wirklich extremes Stück an Audio-Brutalität benötigt, raten sich diese Scheibe zuzulegen, denn ich sag euch Freunde, „Dyspartum“ ist wirklich gnadenloser als manch anderes Scheibchen bekannterer Acts da draußen, nur eben auch schwerer verdaulich…
Björn
 
FOREST OF IMPALED - Demonvoid  
 
CD - VÖ 1999  
Death/Black - U.S.A. -  Red Stream    
 
Eigentlich wurden FOREST OF IMPALED ja mit ihrer schon recht guten Debüt-MCD noch als Black-Metal gehandelt und jetzt plötzlich sollen die Amis Death-Metal spielen? Tja, es ist dann auch eine ausgewogene Mischung aus beidem, denn zum Beispiel gleich der Opener hat einen verdammt geilen Death-Metal Drive und insgesamt prägt dieser die Musik fast durchgehend. Der Sänger ist allerdings ein echter Waldzwerg, der mächtig heiser rumkeift und somit eher die Black-Metaller unter uns anspricht, die aber sicher auch mit der Musik warm werden, denn auf “Demonvoid” wird munter gehackt und mit nordisch klingenden Melodien auch nicht gegeizt und sogar die Keyboards fehlen nicht, die aber hier nur vereinzelt und auch nur verhalten eingesetzt werden. Wem die MCD schon gefallen hat, der kann bedenkenlos zugreifen, da die Band sich in allen Belangen entwickelt hat und auch der Sound besser ausgefallen ist. Da FOREST OF IMPALED sowohl Death-Metaller, Black-Metaller und auch Melodic-Deather ansprechen dürfte, kann man diese CD also wohl ruhigen Gewissens empfehlen.
Karim
 
 FOREST STREAM - Tears of mortal solitude  
 
CD - VÖ 2003  
Doom/Death - Russland -  Earache    
 
Ha und wieder habe ich einen dreisten Dieb ertappt, der anscheinend Alben von Genrekollegen einfach unter die Kopiermaschine legt. In diesem Fall ist der Dieb die Band FOREST STREAM aus Russland und die Kopiergeschädigten sind (mal wieder) MY DYING BRIDE. Es werden ganze Songstrukturen von den Engländern übernommen und das anscheinend ohne eine Spur von Schamgefühl. So, jetzt könnte ich eigentlich auch schon aufhören, dieses Review mit Leben zu füllen, wäre da nicht der Versuch seitens der Russen, es nicht bei einer Totalkopie zu belassen. Um ihr Ziel zu erreichen werden auch Elemente aus dem melodischen Black Metal ausgeliehen, was den Gesamtsound natürlich ein wenig ruppiger werden lässt, als den der britischen Trauerweiden. Auf jeden Fall steht diese Mischung dann im Endeffekt relativ homogen da und es macht sogar Spass ‚TEARS OF MORTAL SOLITUDE‘, auch mehrmals hintereinander, durchzuhören. Auch die ziemlich lange Spielzeit weiss zu gefallen, lässt mich aber jetzt in eine Zwickmühle geraten. Wegen der mangelnden Originalität würd ich jetzt am liebsten jedem davon abraten, dieses Album zu kaufen. Ein anderer Teil meines Gewissenes sagt mir dann aber fast gleichzeitig, dass FOREST STREAM da wirklich ein unterhaltsames Scheibchen zusammengezimmert haben, welches eigentlich jedem MDB Freund vorzüglich munden sollte. Ach verdammt...wenn ihr euch angesprochen fühlt dann gebt der Scheibe eine Chance und entscheidet einfach selbst!!
Sören
 
 FOREVER IT SHALL BE - Reluming the embers  
 
CD - VÖ 2007  
Metalcore - Deutschland -  Maintain Rec.    
 
Na, was machen FISB für Musik?? An sich sollte der Bandname es schon sagen und hui.... die deutschen FOREVER IT SHALL BE machen Metalcore auf der Grenze zum melodischen Schweden-Death. Allerdings ist das schwedische Thrash-Element, das sonst so gern von AT THE GATES und Co. geklaut wird hier so gut wie nicht zu erkennen. Die Basis des Materials auf dem Zweitling der Band liegt vom meist moshigen und mid-tempo lastigen Feeling und auch dem Gesang deutlich mehr Richtung Hardcore als bei der Masse der anderen Metalcore-Bands. Die Songs moshen und treiben sich mit vereinzelten Ausbrüchen nach oben und in melodische langsame Dimensionen zum entspannen ziemlich einheitlich nach vorn. Man mischt sehr melodische Riffs auf die Grooves und treibende Doublebass, die mal an poppige Kollegen wie IN FLAMES erinnern (der anfang von "Love lost" z.B. klingt schon fast arg kitschig) und auch oft eine gewisse Vorliebe für die guten alten IRON MAIDEN erkennen lässt. Das ist alles schön und gut, wirkt aber verdammt schnell zu eintönig und vor allem auch altbacken. In Songs wie besagtem "Love lost" klingen FISB fast als würden sie mit angezogener Handbremse durch die City cruisen und dem Material fehlt irgendwie ziemlich der Druck. Etwas mehr Tempo wie bei dem treffend betitelten Walzer "A cleansing storm" würde dem Material ebenso gut tun wie ein roherer Sound, insbesondere mal wieder vom Schlagzeug. Die Soli stecken auch nicht wirklich an und verleihen dem Album zusammen mit einigen arg bekannten Melodien einen leichtes Demo-Feeling. Damit haut mich "Reluming the embers" so gar nicht aus den Latschen und wirkt inmitten der ganzen überfett produzierten Metalcore-Walzen doch recht schwachbrüstig. Würd mich aber nicht mal wundern, wenn die Jungs dafür live um so mehr rocken.
Karim
 
 
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