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Angezeigte Kategorie: "F" - Anzahl Reviews: 106
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 FLAYING - Commandments violated  
 
CD - VÖ 2006  
Death-Metal - Lettland -  Epidemie Rec.  
 
FLAYING aus Lettland liefern hier ihr Debüt-Album ab, auf dem sie soliden aber irgendwie auch ziemlich gesichtslosen Death-Metal abliefern. Einige der Mitglieder waren vorher schon in Bands wie SANCTIMONY aktiv, somit sind hier keine Frischlinge am Werk. Der Sound kann sich hören lassen und das Material ist sehr ordentlich eingehämmert. Musikalisch liegen die Songs laut Bandinfo irgendwo in der Schnittmenge aus SUFFOCATION, CANNIBAL CORPSE und DYING FETUS. Dabei erinnert der Stil prinzipiell an SUFFOCATION, vom Riffing tauchen hier und da mal CANNIBAL CORPSE auf und DYING FETUS würde ich begrenzt in den moderneren Elementen erwähnen. Man merkt zwar daß FLAYING um Abwechslung bemüht sind und die Musik immer eine technische Ecke hat, insgesamt wirkt "Commandments violated" aber über weite Strecken arg bekannt und ist dann noch mit einigen seltsamen Breaks oder nicht gerade betörend schönen Soli gewürzt. Von den etwas konstruierten Songstrukturen und hektischen Riffs kommt mitunter auch fast schon CRYPTOPSY-mässiges Feeling auf, aber auch wenn die Letten ihre Arbeit sauber abliefern kann mich die scheibe doch nicht vom Hocker hauen, da die Musik einfach noch diesen gewissen Ostblock-Flair hat auf den ich noch nie Stand (man höre z.B. das kurz-knackige aber uach relativ belanglose "Devouring Reality"). Da hilft auch nicht, daß das Drumming gut Tempo macht und der Sänger schön tiefen Death-Metal Stoff mit genug Abwechslung liefert... "Commandments violated" ist irgendwie gleich nach dem Hören wieder vergessen.
Karim
 
 FLESH - Temple of whores  
 
CD - VÖ 2006  
Death-Metal - Schweden - Iron Fist Prod.    
 
Das Label Iron Fist macht seinem Namen wieder alle Ehre und preist die alten Zeiten. Bei FLESH handelt es sich nicht um eine wirkliche Band sondern um ein Projekt von Pete Flesh, der mit MAZE OF TORMENT und zuletzt DECEIVER die alte Thrash-Kelle hochgehalten hat. Bei FLESH tobt sich der gute Mann dann aber eher in der old-schooligen Death-Metal Ecke aus und legt nach dem Debüt "Dödsangest" bereits den zweiten Output vor. Dabei kann der gute Pete seine Thrash-Roots aber nicht verstecken, denn es klingt von den ziemlich stumpfen Riffs an allen Ecken und Kanten thrashig durch. Damit würde ich "Temple of whores" auch in die alte Schule Death/Thrash Eckestecken, der allerdings nicht hektisch prügelig klingt sondern meist eher zurückgenommen und moshig, stampfend rüberkommt und in den schnelleren Passagen auch eher dumpf als in die Fresse klingt. Gesanglich wird dann recht prollig rumgeröchelt, so daß hier klar die Fans der wenig filigranen Sounds mit räudiger Note angesprochen sind. FLESH gehen aber null Prozent ins Ohr, wirken weder authentisch, noch schön klassisch auf die Rübe oder im alten Schweden-Stil düster sondern in Songs wie "Baptised on the demons throne" einfach nur stinklangweilig und zudem mit einem dermassen ungroovigen bis rumpeligen und zudem monotonen Drumming von "Session-Drummer" Flingan abgeliefert, daß man sich fragt wozu dieses Projekt denn nun schon zum zweiten Mal gebraucht wird. Abgerundet wird der Spass von immer wieder auftauchenden Melodien und simplen Leads, die allerdings total amateurhaft rüberkommen und durch die Ausdauer von Herrn Flesh dabei ziemlich in den Ohren schmerzen. An sich also eine weitere Scheibe, die kein Schwein braucht soweit er nicht zum Pete Flesh oder Iron Fist Fanclub gehört. Sorry, aber "Temple of whores" hat instrumental, vom Songwriting und vor allem vom Abgeh-Faktor so viele Baustellen, daß ich beim besten Willen nicht damit warm werden will.
Karim
 
 FLESH GRINDER - Libido Corporis  
 
CD - VÖ 2001  
Death/Grind - Brasilien -  Demise Rec.  
 
Bei Bands, die mit solch einem Artwork daherkommen, fällt es hin und wieder schwer, sich ausschließlich auf die Musik zu konzentrieren, denn die brasilianischen Gorehounds haben hier ein paar extrem derbe Fotos direkt aus den Pathologie-Abteilungen zusammengetragen, und wer schon immer mal eine der schmutzigsten Leichen-Muschis der Welt sehen wollte wird auch hier fündig. Aber glücklicherweise setzen FLESH GRINDER nicht nur optisch auf die sicke Schiene, denn auch ihre musikalischen Bluteruptionen stehen der Bilderflut in nichts nach und sind dabei so geil, dass ich es bereue mit "Libido Corporis" meine erste Begegnung mit FLESH GRINDER zu haben. Somit kann ich auch nicht sagen, ob die Jungs im Vergleich zu den beiden Vorgängeralben noch einen draufgesetzt haben oder ausgewimpt sind. Aber was soll´s, bei "Libido Corporis" kann ich ruhigen Gewissens sagen, dass die Scheibe übelst Arsch tritt, auch wenn für diese Erkenntnis vielleicht der ein oder andere Hördurchlauf benötigt wird, denn der Sound könnte etwas mehr Druck vertragen. Musikalisch gehen FLESH GRINDER weit über den herkömmlichen Goregrind hinaus, welcher zwar eine Menge ihres Gesamtsounds ausmacht, so z.B. das Harmonizer-Gegurgel gepaart mit CARCASS mäßigen rohen Vocals und einer Menge Gegrinde, fügen dem aber noch eine gute Portion Death Metal hinzu, sodass stellenweise Parallelen zum für Brasilien so typischen High-Speed Death entstehen, wobei der Drummer seinen Landsmännern in Punkto Schnelligkeit in nichts nachsteht und losbrettert, als wäre eine Horde Amazonas Kannibalen hinter ihm her. Das alles ist gut kombiniert und, wie beim Opener, stellenweise noch durch langsame, doomige Soloparts erweitert, sodass zuweilen eine recht kranke Atmosphäre geschaffen wird. Zusätzlich gibt´s dann noch ein DEMILICH Cover und ein Multimedia Video. Also Gorefreaks, das Ding lohnt sich.
Björn
 
 FLESH GRINDER - Splatter  
 
CD - VÖ 1999  
Death/Grind - Brasilien -  Demise Rec.  
 
FLESH GRINDER die zweite, und die Brasilianer haben ein 35minütiges Killerscheibchen eingetrümmert, das eine sehr gelungene Mischung aus straightem Death/Grind Geprügel mit variablen Vocals zwischen rohem CARCASS Style Gekreische und Growls, rasenden Blastbeats, frickeligeren Riffattacken und stellenweise sehr morbiden langsamen Parts darstellt, in denen sich FLESH GRINDER in finsteren Gitarrenharmonien ergehen und so eine perfekt kranke und unheilvolle Atmosphäre schaffen, wobei die Band dies aber leider nicht allzu oft anwendet, denn hauptsächlich ist dies hier extremer südamerikanischer Prügel Death/Grind. Dennoch durchzieht diese unangenehme kranke Stimmung das gesamte Album und FLESH GRINDER haben obendrein musikalisch auch einfach einiges auf dem Kasten und zelebrieren hier ihre ganz eigene Mischung, die aber übelst reinknallt und der Band einen ganz eigenen Stil verpasst und sie aus dem Durchschnitt heraushebt. Der Sound klingt hierbei auch sehr gut, von den Gitarren her vielleicht nur etwas matschig. Das Artwork zeigt einige happige Splatter/Pathologie Bilder, was wohl dazu führt, dass FLESH GRINDER immer in die Goregrind Schublade gesteckt werden, was allerdings nicht wirklich zutrifft, denn wie gesagt sprengen die Brasilianer diesen Rahmen mit Leichtigkeit und stellen für mich eine extrem interessante und talentierte Band dar, die jeder der was für kranken aber anspruchsvollen Death Metal mit Grindeinfluss übrig hat sofort antesten sollte.
Björn
 
 FLESH MADE SIN - Dawn of the stillborn  
 
CD - VÖ 2004  
Thrash-Metal - Holland -  Karmageddon Media  
 
Thrash or be thrashed! Nachdem sich die holländischen Thrasher von FLESH MADE SIN mit ihrer letzten eigenveröffentlichten Mini-CD „Masterwork in Blood“ einen sehr guten Namen im Underground gemacht haben, hat auch prompt ein heimisches Label angebissen und ihren Debüt-Longplayer „Dawn of the stillborn“ rausgehauen. Nun kann man die 8 Songs der Scheibe beileibe nicht als Innovativ bezeichnen und mitunter kommt einem einiges wirklich sehr bekannt vor. Mir persönlich macht die Scheibe aber irgendwie einen ziemlichen Spass. Die Holländer holzen 8 Songs im klassischen Thrash-Stil runter und legen dabei gut Tempo vor ohne monoton zu klingen. Das Material geht ordentlich nach vorne und erinnert sehr an alte KREATOR- und SLAYER-Sachen. Das ganze kommt mit einem trockenen aber ordentlichen Sound daher und macht vielleicht gerade durch die vielen Zitate Spass. Der Gesang hat eine leichte Death-Metal Ecke abbekommen und kommt wie im Opener „Crowned in torment“ sehr cool rüber und erinnert an einen John Tardy auf Thrash-Metal. Sauberer Thrash, der ordentlich auf die Zwölf geht... nicht mehr und nicht weniger. Wer genau das sucht ist hier allemal richtig und sollte den Holländern ruhig mal ein Ohr leihen.
Lutz
 
 FLESHCRAWL - Made of flesh  
 
CD - VÖ 2004  
Death-Metal - Deutschland -  Metal Blade Rec.  
 
Das mittlerweile siebte Studioalbum der Schwaben-Schweden, und immer noch gibt es feinsten Death Metal schwedischer Prägung zu hören. FLESHCRAWL werden sich wohl musikalisch nie mehr verändern und das ist auch gut so, jedoch weiß ich wirklich nicht mehr, was man noch großartig zu FLESHCRAWL schreiben soll. Musikalisch immer noch purer Schweden Death a la alte Dismember, Entombed oder Grave, die Produktion ist wieder einmal perfekt fett für diesen Stil ausgefallen, die Songs gehen eigentlich sofort ins Ohr und die Gitarren sind wie immer schön runtergestimmt und braten ordentlich. Auch der neue Gitarrist hat sich perfekt in die Band integriert, jedoch fehlen mir auf „Made of Flesh“ die Überhammer wie beispielsweise „Rotten“ vom Vorgänger „Soulskinner“ oder auch „As Blood rains from the Sky“ vom gleichnamigen Album. Die Songs auf „Made of Flesh“ bretzeln zwar immer noch wie Sau, jedoch kommt irgendwann eine gewisse Monotonie zum Vorschein. Gerade beim Opener, den für FLESHCRAWL Verhältnisse superlangsamen „Beneath a dying Sun“, der für mich ganz klar als schwächster Song der CD gilt, hätte man lieber ein anderes Kaliber a la „Forged in Blood“ nehmen sollen. Doch FLESHCRAWL sind Ihrem Stil treu geblieben, genauso wie FLESHCRAWL Fans auch wieder „Made of Flesh“ kaufen sollten, obwohl ich die beiden o.g. Vorgängerwerke aufgrund des meiner Meinung nach besseren Songwritings vorziehe. Aber wie schon gesagt, wer sägende Gitarren und schwedischen Sound liebt, wird auch mit „Made of Flesh“ wieder seine helle Freude haben. Ohne Zweifel immer noch einer der besten deutschen Death Metal Bands zur Zeit. Anspieltip: das o.g. „Forged in Blood“.
Ingo
 
 FLESHCRAWL - Soulskinner  
 
CD - VÖ 2001  
Death-Metal - Deutschland -  Metal Blade Rec.  
 
Mal wieder ein Fleshcrawl Album und mal wieder ist es keine Enttäuschung geworden. Es regiert wieder der typische Schweden Death Metal der frühen Neunziger, als noch Bands wie Dismember, Entombed, Carnage oder auch Grave die Schweden Szene des Death Metal anführten. Logisch, das auch "Soulskinner" in Schweden aufgenommen wurde, diesmal im Studio Underground bei Pelle Saether (u.a. Carnal Forge) und ich muss sagen, dass dies neben dem Vorgängeralbum der beste Sound ist, den Fleshcrawl je hatten. Musikalisch nicht viel neues, warum auch, Death Metal pur, mal rasend schnell ("Breeding the Dead" oder "Deathvastation") oder auch langsam schleppend ("The forthcoming End") und alles schon im Schweden Sound. Die obligatorische Covernummer fehlt natürlich auch auf diesem Album nicht, jedoch hat man sich diesmal an ein Judas Priest Stück herangewagt, nämlich "Metal Gods", das anfangs ein wenig Fleshcrawl untypisch klingt, jedoch einen Bandeigenen Touch bekommt. Fazit: wo Fleshcrawl draufsteht, ist auch immer noch Fleshcrawl drin und ich hoffe das die Jungs auch die nächsten Jahre so bleiben wie sie sind, denn dann kann dem Death Metal nichts großartiges mehr passieren.
Ingo
 
 FLESHCRAWL - Bloodred Massacre  
 
CD - VÖ 1997  
Death-Metal - Deutschland - Black Mark Prod.  
 
Manchmal weiß man nicht, ob man die kompromißlose Schiene einiger Bands nun loben soll oder nicht. Bei dem Vorgänger „Bloodsoul“ gefiel mir der Spaß noch, aber noch einmal muß ich es dann doch nicht haben. Erneut konzentrieren sich FLESHCRAWL auf old-schooligen Death-Metal zwischen ENTOMBED, BOLT THROWER etc., den sie in typisch schwedischem Sound runterholzen und dabei auch für tempomäßige Abwechslung sorgen. Irgendwie läßt aber nichts so recht aufhorchen, vor allem nicht die Coverversion von SLAYERs „Necrophiliac“, die im Vergleich zu der von MÖRK GRYNING total ideenlos klingt. Ein paar gute Songs, wie der Titelsong sind sicherlich auch hier vorhanden, aber irgendwie ist die Luft raus. Da gerade in letzter Zeit kultigere Old-School Death-Metal Veröffentlichungen auf dem Markt landeten zieht „Bloodred Massacre“ wohl den kürzeren.
Karim
 
FLESHFEAST - Fleshfeast  
 
CD - VÖ 2001  
Death-Metal - Kanada - Civilian Death Networks  
 
Mal wieder ein Fleshcrawl Album und mal wieder ist es keine Enttäuschung geworden. Es regiert wieder der typische Schweden Death Metal der frühen Neunziger, als noch Bands wie Dismember, Entombed, Carnage oder auch Grave die Schweden Szene des Death Metal anführten. Logisch, das auch "Soulskinner" in Schweden aufgenommen wurde, diesmal im Studio Underground bei Pelle Saether (u.a. Carnal Forge) und ich muss sagen, dass dies neben dem Vorgängeralbum der beste Sound ist, den Fleshcrawl je hatten. Musikalisch nicht viel neues, warum auch, Death Metal pur, mal rasend schnell ("Breeding the Dead" oder "Deathvastation") oder auch langsam schleppend ("The forthcoming End") und alles schon im Schweden Sound. Die obligatorische Covernummer fehlt natürlich auch auf diesem Album nicht, jedoch hat man sich diesmal an ein Judas Priest Stück herangewagt, nämlich "Metal Gods", das anfangs ein wenig Fleshcrawl untypisch klingt, jedoch einen Bandeigenen Touch bekommt. Fazit: wo Fleshcrawl draufsteht, ist auch immer noch Fleshcrawl drin und ich hoffe das die Jungs auch die nächsten Jahre so bleiben wie sie sind, denn dann kann dem Death Metal nichts großartiges mehr passieren.
Ingo
 
 FLESHGRIND - Murder without end  
 
CD - VÖ 2003  
Death-Metal - U.S.A. -  Century Media  
 
Nach dem letzen Album „The Seeds of abysmal Torment“ hatte ich ehrlich gesagt nicht mehr allzu viel von FLESHGRIND erwartet, obwohl die Band in Undergroundkreisen mehr als beliebt ist und teilweise sogar als die neuen Suffocation gehandelt werden. Nun ja, diese Stufe werden die Jungs nicht so schnell erklimmen, doch man muss Ihnen einen deutlichen Schritt nach vorne gestehen. Zum einen liegt das am neuen Drummer Derek Hoffmann, der wesentlich tighter herum prügelt als noch sein Vorgänger, der mir viel zu oft zu polterig rüberkam und vor allem die Doublebass nicht wirklich bedienen konnte. Zum anderen haben FLESHGRIND diesmal einen sehr coolen Sound von Produzent Chris Djuricic (u.a. Origin, Jungle Rot) abbekommen, der wirklich schon fett rüberkommt und genau zum hasserfüllten Death Metal der Jungs passt. Zugegebener maßen fällt mir beim Hören von „Murder without End“ auch sofort der Name Suffocation ein, doch die Jungs nun als stumpfes Plagiat der US Legende abzustempeln, wäre auch nicht fair. Sagen wir mal Suffocation haben einen sehr großen Einfluss auf die Band eingeübt, genauso wie ältere Cannibal Corpse, wie man bei einem Song wie „Libertine Atonement“ sofort erkennt. FLESHGRIND spielen puren brutalen US Death Metal und werden wohl auch nie etwas anderes spielen, doch so wie ihn die Jungs momentan rüberbringen, sind sie auf jeden Fall auf dem richtigen Weg. Kompromisslosigkeit, Brutalität und Hass sind nicht nur Floskeln für FLESHGRIND, denn die Band versteht diese Schlagwörter auch musikalisch umzusetzen und das alles auf einem sehr hohen spielerischen Niveau. Mit Ihrem neuen Partner Century Media sollte es denn nun auch mal endlich an der Zeit sein, dass die Jungs über den großen Teich kommen, denn abgesehen von Ihrer Headlinershow beim Fuck the Commerce, waren die Jungs soweit ich weiß noch nie hierzulande unterwegs. Für Freunde des brutalen US Death Metals und der bevorstehenden Suffocation Reunion sind FLESHGRIND auf jeden Fall der richtige Appetithappen, der auch jedem Freak richtig gut schmecken wird.
Ingo
 
 
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