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DEVILYN -
The past against the future |
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CD - VÖ 2003 |
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Die Polen-Knüppler von DEVILYN sind ja nun auch ein paar Tage dabei, ballern aber irgendwie immer ziemlich am Rande des Aufmerksamkeitsbereichs vorbei. Ich gebe zu, das letzte Machwerk der Band nicht zu kennen, habe sie aber von älteren Outputs noch in meiner Gehirn-Hinterhof-Schublade als „typisch polnische Band mit MORBID ANGEL Komplex“ stecken. Dies ist dann auch keine neue Veröffentlichung sondern wie der Titel schon ankündigt eine Schaffensüberblick, der aber magererweise nur aus einem 94er Demo namens „The rule“ (6 Songs+Intro), drei Songs von einer 2000er Promo (von denen „Deceived Conscience“ auch auf der CD „Artefact“ landete) und einer Coverversion von dem CARCASS Mitschunkel-Tophit „Heartwork“ besteht. Die alten 6 Songs sind eh nur für Fans und zudem vom heutigen Standpunkt betrachtet völlig überflüssig, da man Death-Metal der alten Schule zwischen IMMOLATION, MORBID ANGEL etc. in noch reichlich rumpeliger Form darbietet. Die drei Promo-Songs gehen in Ordnung, rauschen aber total an mir vorbei, da sie zwar deutlich besser eingeballert sind aber ähnlich unspektakulär wirken. Die Coverversion von „Heartwork“ zaubert mir dann ein grosses Fragezeichen auf die Stirn, denn hier haben DEVILYN den Song wirklich von den Soli bis zum Gesang hundertprozentig reproduziert... nur wer braucht das? Das ganze ist dann noch eine Live-Aufnahme, die durch das etwas sehr überschwengliche Publikum, das durchgängig rumgröhlt erstens schwer nervig klingt und zweitens für eine Band wie DEVILYN den Eindruck von zugemischtem Fake-Publikum hinterlässt, da ich mir kaum vorstellen kann daß die Jungs solche Reaktionen provozieren. Braucht also kein Schwein ausser eventuell halt Fans der Band. Die bekommen dann noch ein Multi-Media Extra in Form eines Videoclips des Songs „Reborn in Pain“, der ziemlich professionellt aber etwas dämlich gemacht ist, denn das Ding erinnert mich ziemlich derb an VADERs kultiges „Dark Age“ Video mit starkem MORBID ANGEL David Pierce-Vincent Gepose. Wenn man schon so wenig Wiedererkennungswert hat wie DEVILYN, sollte man vielleicht nicht auch noch im Video alles abrippen, was jeder Death-Metaller schon in- und auswendig kennt und nachts in seinen Träumen sieht. Naja, immerhin das beste Video als Bonus, das ich seit langem auf einem Multimedia-Extra gesehen habe ansonsten aber für mich eine ziemlich überflüssige Veröffentlichung. |
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Karim |
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DEVILYN -
Anger |
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CD - VÖ 1998 |
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Die Zeiten der MORBID ANGEL-Verehrenden Death-Metal Bands aus Polen sind anscheinend doch nicht von Gothic- und Black Metal-Trends völlig ausgewaschen worden. DEVILYN sind ein jüngerer Vertreter der alten VADER, BETRAYER etc. Richtung. Die Jungs bolzen sich durch 11 Songs, die selten mal Verschnaufen lassen und recht oft an die großen amerikanischen Vorbilder erinnern. Die Scheibe ist nicht originell und soll das mit Sicherheit auch absolut nicht sein. Einige coole Momente kann man dieser kompromißlosen Veröffentlichung nicht absprechen, aber gerade jetzt wo „Formulas fatal to the flesh“ auf den Markt gekommen ist zweifle ich den Sinn dieser Veröffentlichung doch etwas an, zumal nicht alles gerade 100% tight eingespielt ist. Wer es kompromißlos amerikanisch mag sollte den Polen aber definitiv eher mal ein Ohr leihen, als halbgaren Scheiß wie z.B. die letzte DEICIDE zu kaufen. Diese Jungs hier meinen ihre Sache jedenfalls ernst, auch wenn sie heutzutage vielleicht keine großen Begeisterungsstürme ernten werden.... aber wenn sie das wollten würden sie sich Schwarz-Weiß anmalen und mit Schwertern auf der Bühne posen. |
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Karim |
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DEVIOUS -
Domain |
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CD - VÖ 2007 |
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Wow, das Debüt der holländischen Death-Metaller DEVIOUS legt ja gleich mal ordentlich los... fetter Sound, monumentale Walze im skandinavischen Stil zwischen Power und majestätischen Keyboardflächen. Schwupp… und dann geht’s weiter mit schön schnellem, melodischen und vor allem verspieltem bis technischem Death-Metal, der wie im Opener auch mal Richtung Black-Metal kippt oder an anderer Stelle thrashig angehaucht daherkommt. Für ein Debüt lassen es DEVIOUS mal ganz gehörig knallen, denn die Jungs haben Power, liefern variable Songs in blitzsauberem und drückendem Sound und vor allem makellos eingespielt ab. Die Musik zu beschreiben ist nicht leicht, da man munter von melodischem Death/Thrash zu technischem Death-Metal und oft auch zu sehr U.S. Brutalo beeinflusstem Stoff wechselt. Um mich mal im Bandinfo zu bedienen könnte „Domain“ irgendwo zwischen DARKANE, CRYPTOPSY und GOD DETHRONED angesiedelt sein. Vom ersten Höreindruck und der Power die DEVIOUS an den Tag legen richten sich gleich mal beide Daumen nach oben. Was allerdings nach einigen Songs anstrengend wird ist, dass die Band VIEL zu vielfältig ist und so viele verschiedene Stilelemente und Parts in ihren Songs verwurstet, dass man schnell hin und hergerissen ist. Vieles klingt nämlich ziemlich nach Lego-Prinzip und am Songwriting könnte die Band noch gut arbeiten. Für eine Underground-Veröffentlichung zudem eine Debüt-CD ist „Domain“ ganz gross und wer auf die obengenannten Band steht, sollte sich das Ding mal anhören. Wer mit CRYPTOPSY vergleichen wird macht ja auch eh keine geradlinige Mitnicker-Musik. Im Falle von DEVIOUS sind aber durchaus genügend Mitnicker-Passagen dabei, speziell im skandinavischen Stil und den thrashigen Passagen. Eben daher wirkt „Domain“ auf mich auch überladen, da immer urplötzlich rumgebreakt und gefrickelt wird um dann wieder einen majestätisch walzenden Melo-Part ranzukleben. Die Jungs haben Potential en Masse aber weniger wäre hier ganz klar mehr. |
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Karim |
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DEVOLVED -
Technologies |
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CD - VÖ 2002 |
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"Australian Nr.1 Metal Release 2001" prangt in dicken Lettern auf dieser Promo. Damit sollte alles klar sein: die Band kommt aus Australien und ist geil! Irrtum! Mitunter bekommt man ja das Gefühl, daß genau die Scheiben, die mit solchen Stickern (immer gern gesehen auch "featuring Big Jim of Chartrockband XY on Panflute"!) versehen werden die größte Scheiße sind. OK, OK ... sooo schlimm sind DEVOLVED auch wieder nicht. Aber die Scheibe hat so garkeinen Druck und das bei einer Band, die in der FEAR FACTORY Ecke steckt, wobei sie da auch nur grob steckt, denn das futuristische, kalte und hier und da Rhytmik-lastige hat man von der Angsfabrik übernommen. Ansonsten würde ich die Mucke als Death/Thrash mit typisch kühler Cyber-Atmosphäre und vereinzelten Rhytmik Parts bezeichnen. Geblastet wird auch hier und da und oft kommen diese unterkühlten cleanen Gitarrenparts vor. Das ganze rauscht aber ziemlich einförmig an einem vorbei, weil der Sound irgendwie keinen Druck macht, der Drummer alles tut um wie ein Drumcomputer zu klingen und der Sänger turbomonotone heisere Vocals abliefert ... also auch nix mit melodischen Einlagen a la FEAR FACTORY. Das Material kommt ziemlich gleichförmig daher und so frage ich mich wirklich, was daran Nr.1 sein soll?!? Muß nicht sein! |
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Karim |
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DEVOURMENT -
Butcher the weak |
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CD - VÖ 2005 |
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Death-Metal - U.S.A. - Eigenveröffentlichung |
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Ein absoluter Killer dieses Teil! Nachdem die Band sich 2002 vorübergehend auflöste (der gute Ruben verweilte bekanntlich eine Zeit lang hinter schwedischen Gardinen) hatte ich fast die Hoffnung verloren, dass es jemals ein neues Album dieser Sickos aus Texas geben würde. Aber zum Glück gab’s wieder eine Reunion und somit war der Weg frei für einen echtes Hammeralbum. Alle Trademarks, welche die Truppe schon in der Vergangenheit ausgezeichnet hatten, sind auch auf „Butcher The Weak“ wieder mit von der Partie, nur viel besser und tighter! Die Riffs braten richtig schon derbe und ultra heavy aus den Boxen. Überhaupt ist der Sound meiner Meinung nach die Wand und zermalmt einen jeden einzelnen Knochen. Es ist wirklich die wahre Pracht, was für ein Tempo auf der Scheibe geholzt wird. Und dann diese irrsinnigen Tempowechsel und Break Downs – fantastisch. Da wird von wahnwitzigen Highspeedgekloppe urplötzlich eine paar Gänge runtergeschaltet und die ultra fetten schleppenden Passagen und Killer Grooves plätten den geneigten Hörer wie wenn er von einer Dampfwalze überrollt wird. Der erbärmlich Rest wird dann bei den darauffolgenden Attacken zu Feinstaub pulverisiert. Der neue Drummer Erik Park hat hier wirklich einen Top Job abgeliefert. Ebenso Mike Majewski, dessen ultra tiefe Growls absolut geil sind und seines Gleichen suchen. Hier passt wirklich alles zusammen. Erstklassige Songs wie „Butcher The Weak“, „Autoerotic Asphyxiation“ oder das Remake des Band Klassikers „Babykiller“ (um nur einige zu nennen), das passende Killer Artwork von Mike himself oder die bereits erwähnte, ultra fette Produktion. Anhänger von brutalen Death Metal kommen an diesen Meisterwerk nicht vorbei. Punkt!! Außerdem hat die Platte die Meßlatte für nachfolgende Veröffentlichungen wieder um einiges nach oben verlagert. |
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Michael |
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DEVOURMENT -
138 |
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CD - VÖ 2004 |
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Herzlichen Glückwunsch ... im Zuge der grossen Re-Release Welle war es ja nur eine Frage der Zeit, bis dieses Re-Release eines an sich eh schon Re-Releases re-released wird. Jeder kennt und liebt DEVOURMENT, die lustigen Texaner Gurgel-Bären mit Tendenz zur akuten Geisteskrankheit. Lecker Happi war ihr Debüt „Molesting the Decapitated“ und hat die extreme Death-Metal Szene eine ganze Ecke vorwärts in die Geschlossene geschoben. Nicht nur Ruben Rosas begnadeter supertiefgelegter Gesang,sondern auch die derb schleppenden Grooves waren Markenzeichen der Sickos und schon bald einer ganzen neuen Death-Metal Bewegung, die nun langsam anfängt sich selbst und ihre „ultra-brutalen“ Klischees zu einer zunehmend faden Pampe wiederzukäuen. DEVOURMENT aber sind die Urväter, die so schnell wie sie durchgestartet sind wieder von der Bildfläche verschwanden. So blieb es bei „Molesting the Decapitated“ und dann eben „138“.
Der Albumtitel von „138“ spricht schon für sich, denn die Scheibe besteht aus einem unveröffentlichen Song namens „Babykiller“, den 3 alten Demo-Songs und den 8 Songs von „Molesting“. Tollerweise sind die Demosongs eh auf „Molesting...“ drauf, nur daß auf dem Demo noch Ur-Grunzer Wayne Knupp den Gurgeljob übernommen hat, der auch „Babykiller“ eingegrunzt hat. Das ist aber nur für Fans wichtig, denn die „Molesting...“-Versionen sind eh besser und knallen mehr. Einziger Unterschied ist bei diesen zum Original, daß sie noch mal remastert wurden und etwas mehr Wumms haben. So, und nun sind wir auch beim Punkt dieser Wiederveröffentlichung. Wer „Molesting...“ hat, braucht „138“ nicht wirklich. Wer „Molesting...“ nicht hat und auf die massiv gestörten Texte der Scheibe nicht verzichten wollte, mußte sich bisher dann trotz aller Bonus-Songs auf „138“ doch eher „Molesting...“ kaufen, da nur dort die Texte abgedruckt waren und das Cover natürlich kult war. Diese Wiederveröffentlichung von „138“ hat dieses Manko nun behoben und kommt im Gegensatz zur alten CorpseGristle/TXDM-Version mit sämtlichen Texten. Also an sich eine tolle Sache und jeder der DEVOURMENT nicht in der Sammlung hat kann sich das Ding nun auch kaufen. Das einzige was ich zu nörgeln habe (ausser daß man die Scheibe nicht „1382“ genannt und noch zwei Bonustracks abgedrückt hat!) ist das völlig beschissen lieblose Cover, das man aus den beiden alten Covern zusammengewichst hat. „Molesting...“ war herrlich kaputt und die Original „138“ sah echt schnieke im straighten Schwarz mit Logo aus. Diese Version ist nun rein optisch von beiden etwas und so voll für den Arsch. Schade... aber wie gesagt, immerhin Texte sind dabei und man kann eben nicht alles haben. Nun ist aber echt genug geschrieben, denn auch wenn DEVOURMENT Kult sind, ist das hier ja schließlich nur ein Re-Release! The choice is yours. |
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Karim |
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DEVOURMENT -
1.3.8. |
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CD - VÖ 2000 |
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Die absolute Mogelpackung bescheren uns hier die leider viel zu früh aufgelöste Band Devourment aus Texas Lediglich ein einziger neuer Song ! von zwölf. Der Grund diese CD zu machen war der das Demo der Band noch mal rauszubringen, nur dumm das diese Songs auch schon auf der Debüt CD enthalten waren. Also ziemlich mager das ganze kann ich leider keinem empfehlen obwohl ich die Band megasick und geil finde. Zu dumm das sie sich aufgelöst haben. (Thommy, du Panzerfetischist, laut einem guten Informanten gibt es die Leichenschänder noch und sie nehmen sogar schon bald ein RICHTIGES neues Album auf ! Sind wohl doch noch aus der Klappse entlassen worden oder chemisch kastriert oder so ...– Karim) |
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Thomas |
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DEVOURMENT -
Molesting the decapitated |
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CD - VÖ 1999 |
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Ho, daß sich im extremen U.S. Death-Metal Underground diverse Triebtäter und Psychopathen rumtreiben ist inzwischen allen klar, aber die Herren Majewski und Rosas von den Texas-Deathern DEVOURMENT setzen in Punkto Geschmacklosigkeit absolut neue Maßstäbe. Texte wie „Postmortal Coprophagia“ und der Titelsong müssen so kranken Gehirnen entsprungen sein, daß ich mich Frage wieviel von dem Scheiß nur kranke Phantasie ist. Entsprechend diesen lyrischen Gourmet-Häppchen verhält es sich auch mit der Musik. Kompromißloser Death-Metal wie man ihn von Uncle Sams Kammermusikern kennt ... infernalische Hackparts, die vom Tempo und Chaos-Faktor bald an CRYPTOPSY reichen (wenn auch nicht ganz von der Umsetzung ... natürlich!), Vocals die aus dem hintersten Ende des Mastdarms rausgerotzt klingen (Komischerweise scheint diese krasse Gesangsart typisch Texanisch zu sein, denn die Nachbarn von PROPHECY und SINTURY haben ja ähnliche Warzenschweine am Mikro) und diese obligatorischen SUFFOCATION Schlurf-Parts. Also nur das extremste des Extremen für die kränksten der Kranken. Unter meinen Lieblingsscheiben findet sich „Molesting the Decapitated“ trotz des hypergenialen Covers zwar nicht, aber wer sich fragt wie kaputt es eigentlich noch geht, der bekommt hier die Antwort ... |
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Karim |
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DEW SCENTED -
Impact |
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CD - VÖ 2003 |
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Respekt... die Thrash-Fetischisten von DEW SCENTED wollen einfach nicht klein beigeben. Unkraut vergeht halt nicht und so bleibt man neben seiner Thrash-Vorliebe auch dem Tick mit den Albumtiteln, die mit "I" anfangen müssen wieder treu ... "Impact" halt. Die Band hat mit ihrem letzten Album ja schon gut Arsch getreten, wo sie für mein Gespür aber doch etwas arg auf die neue schwedische Thrash-Schule geschielt haben. Bands wie CARNAL FORGE und THE HAUNTED kann man auch auf "Impact" wieder zum Vergleich herbeiziehen, allerdings bin ich schwer beindruckt von dem Druck, den "Impact" macht und in Songs wie "New found pain" mitunter blastet, als wären hier MALEVOLENT CREATION mit schwedischer Staatsangehörigkeit und SLAYER-Dauerberieselung im Diskman am Start. Wie es sich gehört, regiert hier in bester SLAYER-Tradition (nicht mal die Twin-Guitar-Soli fehlen, man kann sie lieben oder hassen!) der Up-Tempo Hammer und wird immer durch treibendes Mid-Tempo, coole rhytmische Passagen und auch langsames Zeug aufgelockert, wodurch der Spaß nicht monoton wird. Das Riffing ist oft richtig geil und Kollege Leffe schreit wieder rum, daß einem das Herz aufgeht. Wat will man mehr? "Impact" ist ein feiner 45-minütiger Thrash-Arschtritt (autsch!), der nicht nur zeigt wo der Hammer hängt, sondern auch daß DEW SCENTED alles andere als stillstehen... mehr davon! |
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Karim |
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DEW SCENTED -
Inwards |
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CD - VÖ 2002 |
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Das nun mehr vierte Album der Death Thrasher ist wahrlich ein Knaller vor dem Herren geworden. Lassen wir den Herren einfach mal Slayer heissen, die Songs noch ein wenig mehr schwedisch und vor allem tighter klingen und alles noch ein wenig aggressiver darbieten, dann haben wir die Hauptzutaten von "Inwards" beisammen. Endlich haben die Jungs auch eine fette druckvolle Produktion (Stage 1 Studio) bekommen, die den Songs die nötige Power verleiht. Sänger Leif hat auch an sich gearbeitet und klingt nicht mehr so roh und verzerrt wie früher sondern schön aggressiv, was mich teilweise an Marc Grewe von Morgoth zu "Odium"Zeiten erinnert. Die 10 Songs sind alle vom gleich hohem Level und wissen schon beim ersten Hördurchgang zu begeistern. Egal ob ein Blastbeathammer wie "Reprisal" oder das etwas langsamere "Blueprints of Hate" und der The Haunted like klingende Titelsong gehen sofort ins Ohr und kommen da so schnell auch nicht mehr raus. Das liegt vor allem daran, dass Dew-Scented es geschafft haben das etwas zu komplexe Songwriting des Vorgängers "Ill-natured" ein wenig eingängiger zu gestalten, obwohl "Inwards" immer noch ein Riffmonster par excellence ist, halt nur viel eingängiger und durch diverse schmankerl von Drummer Uwe verfeinert. Für mich ist das Album schon jetzt ein Top 3 Album des Jahres 2002 das es Bands wie The Haunted, Darkane etc sehr schwer machen wird zu übertreffen. Sollte jedermann haben. |
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Ingo |
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