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 BLACK HEART - Devil Work  
 
CD - VÖ 2007  
Power Metal - Japan - Eigenveröffentlichung    
 
BLACK HEART nennt sich das Soloprojekt von Gitarrist Koshiro, der unter anderem auch schon bei den Nippon Metallern JURASSIC die Axt schwang. Auf „Devil Work“ regiert knallharter Power Metal, der neben traditionellen Einflüssen auch eine moderne Komponente nicht leugnen kann. Ebenso finden sich ein paar vereinzelte Thrash Metal Anleihen im Sound der Truppe. Unterstützt wird der Meister an den sechs Saiten von Gastmusikern, mit deren Hilfe unser Held das Debütalbum eingehämmert hat. Die vertretenen elf Songs werden recht abwechslungsreich dargeboten und warten neben einer gehörigen Portion Power und Speed mit voll ins Mark treffenden Riffing, teils Stakkato artig, feinen Grooves sowie weiteren interessanten Details auf. Beherrscht wird die Szenerie aber von der ausgezeichneten Gitarrenarbeit des Bandleaders höchstpersönlich, die in wilden Solis, knackigen Riffs mit furiosen Melodien gipfelt. Ausgestattet mit einer sauberen, energischen Produktion werden Tracks a la „One More One Night“ (cooler Groove), „So Bad“ (Speedhammer), Kraftfutter vom Schlage „Crazy Wild“ oder der nicht minder schwache Titelsong zum kurzweiligen Hörvergnügen. Für Japan Metal Anhänger, die sich gerne für Bands wie GARGOYLE, AION, FAST DRAW und dergleichen begeistern, wieder ein gefundenes Metal Gourmet Stück. Killt!
Michael
 
 BLACK LOTUS - Harvest of seasons  
 
CD - VÖ 2008  
Black-Metal - Kanada -  Bleak Art Rec.    
 
Schade. Leider schaffen es BLACK LOTUS auf ihrem Debütalbum nicht ganz auf voller Linie zu überzeugen. Zwar sind echt gute Ansätze dabei, aber im Gesamtkunstwerk ist das noch ein Stück weit entfernt von einem guten symphonisch Black Metal Album. BLACK LOTUS liegen irgendwo im Windschatten von BORKNAGAR, frühen SATYRICON und auch ein bisschen OPETH. Das große Übel liegt darin, dass die (langen) Lieder immer schnittig anfangen mit gutem Intro und atmosphärischen, stillen Passagen, aber dann fangen sie an zu ballern… Und leider wird’s dann echt zu einem Brei. Man kann kaum noch irgendwelche Gitarrenläufe erkennen, sondern nur noch symphonische Keys und Trommelgeballer, sodass man irgendwann aufhört genau hinzuhören – und dann sind schon wieder 2 Minuten rum und man kann sich nicht mehr erinnern, was da eigentlich gerade so abging. Auch wenn es meilenweit vom Suicidal Black entfernt ist, hat es einen ähnlichen Effekt: Es wird irgendwie zu einem atmosphärischen Gesurre. Und wobei ich das beim solchen Bands wie XASTHUR mag, weil’s sie’s darauf anlegen, glaub ich nicht, dass dies der Effekt sein soll bei BLACK LOTUS. Trotzdem hat das Album wie gesagt gut Ansätze, so sind die Lieder „Statues in Auburn“ und „Terra Hiberna“ eigentlich sauber Affären. Also als Fazit: Legt einen besseren Mix drauf, packt mehr Gitarren rein und lasst ein bisschen von den Keyboards. Dann hör ich mir das nächste Album gerne an!
Henrik
 
 BLACK MASQUERADE - Holy and bright  
 
CD - VÖ 2007  
Heavy Metal - Japan -  Triumph Rec.    
 
BLACK MASQUERADE aus Osaka melden sich nach über zwei Jahren Abstinenz mit einem neuen Album und neuen Label im Gepäck lautstark zurück. Bereits der famose Erstling konnte durch seine gelungene Mixtur aus geradlinigen Heavy Metal/Hard Rock und Neo Classic Elementen überzeugen und „Holy And Bright“ knüpft da nahtlos an vergangene Heldentaten an. Einmal mehr rückt Ausnahmegitarrist und sechs Saiten Hexer Yoshihiro Nitta in den Mittelpunkt des Geschehens und verzaubert den Hörer mit seinen atemberaubenden Leads und feinen, nichtsdestotrotz harten Riffs. Keine Frage, der Axeman drückt dem Material unweigerlich seinen unverwechselbaren Stempel auf, was auch kein Wunder ist, stammt doch die komplette Musik des Vierers aus seiner Feder. An seiner Seite hat er jedoch ebenso gestandene Mitstreiter in Form einer soliden, kraftvollen Rhythmussektion, die sehr solide und druckvoll agiert und dabei ebenso virtuos zu Werke geht wie der Meister selbst. Neben dieser starken instrumentalen Leistung geht der Gesangspart etwas unter und kann nicht ganz Schritt halten, obwohl Sangesbarde Kenji Hayashi eine ordentliche Leistung absolviert. Vom Songwriting her hat man zum Vorgänger ebenso eine Schippe drauflegen können und gibt sich etwas heavier als auf dem Debüt. Zudem wurden die Keyboards gestrichen, was dem Material noch mehr Drive verleiht. Alles klingt noch ausgereifter und ausgefeilter als zuvor. In produktionstechnischer Hinsicht konnte man auch zulegen. Klarer, differenzierter und druckvoller werden die zehn Songs der Scheibe in Szene gesetzt. Musikalisch deckt man das komplette Spektrum von Stampfern und soliden HM Songs im mittleren Tempo („Jack The Ripper“ oder „Free Forever“) über schnellere Songs („Hell’s Gate“), Ohrwürmern wie das gute „Iliya“ oder auch ruhigere, balladeske Einlagen a la „Crying For Free“ ab. Rundherum eine prima Scheibe! Melodischer Heavy Metal/Hard Rock at it’s best!
Michael
 
 BLACK MASQUERADE - Spread your wings  
 
CD - VÖ 2005  
Power Metal - Japan - Metal Master Rec.    
 
Die Japaner von BLACK MASQUERADE spielen einen Stil, der in ihrer Heimat recht angesagt ist und sich auch hier in unseren Breitengraden großer Beliebtheit erfreut. Die Rede ist von melodischen Power Metal. Der Band aus Osaka um Ausnahmegitarrist Yoshihiro Nitta gelingt der Spagat zwischen Neo Classical Hard Rock und traditionellen Heavy Metal/Hard Rock vorzüglich. So vereint das Quartett Einflüsse von alten RAINBOW, DIO, YNGWIE MALMSTEEN und Konsorten mit dem Drive moderner Power Metal Formationen a la SONATA ARCTICA oder STRATOVARIUS und verbindet dies mit japanischen Flair. Diese edle Legierung zeichnet sich vor allem durch brillante, technisch vorzügliche Kompositionen und einer gehörigen Portion Spielfreude aus. Im Gegensatz zu den oft nervigen europäischen Kollegen können die fünf aus Nippon weitaus mehr positive Aspekte setzen. Zum einen hat man mit Takahashi Samaguchi einen Sänger in den Reihen, der größtenteils in mittleren Tonlagen zu Hause ist und einen somit den ständig hohen, bis an die Schmerzgrenze gehenden Gesang erspart. Ein weiterer Pluspunkt ist die Tatsache, dass die Keyboards mehr in den Hintergrund gemischt wurden und somit das feine Gitarrenspiel des Axtschwingers voll zur Geltung kommt. Auch ist der Sound der Synths des öfteren als klassische Hammondorgel zu vernehmen, was mich unweigerlich an die japanische 80er Metal Tradition mit Bands wie etwa TERRA ROSA erinnert oder auch an neuzeitliche Kombos wie GOLDBRICK oder BLINDMAN. Die zehn vertretenen Tracks des Albums bieten genügend erstklassiges Material um jeden anspruchsvollen Melodic Power Metal Fan zufrieden zustellen. Bei Songs wie dem in traditionellen HM/HR gehaltenen Opener „The Guardian“, den flüssig gespielten „Hero Of The Darkness“, „Never Fear“ (ein flotter Rocker) oder den beiden schnelleren, im Up Tempo Bereich agierenden „Land Of Freedom“ und „Skin And Bones“ kann die Truppe all ihre Register ziehen und zelebriert ein vorzügliches Riff nach dem anderen, verfeinert mit erstklassigen Solis des Masterminds. Die Scheibe ist für dieses Genre gut, allerdings nicht überproduziert und hat somit eine gewisse raue Kante. Freunde des melodischen Metals sollten die Band durchaus mal antesten und ihr eine Chance geben, denn internationale Konkurrenz brauchen BLACK MASQUERADE auf keinen Fall zu scheuen.
Michael
 
 BLACK RAVEN - The Day of the Raven  
 
CD-R - VÖ 2007  
Heavy Metal - Italien - Eigenveröffentlichung    
 
Meine Einsicht in die Tiefen der heutigen Heavy Metal-Szene ist nicht groß. Ich greife beim Heavy Metal eigentlich nur auf die alten Helden zurück (Mal abgesehen, dass meine ‚Metal-Karriere’ mit HAMMERFALL angefangen hat: „Heeding The Call, one and for all!“). Aber ich muss sagen, dass richtige Old School-Mucke ab und an schon bockt. Deswegen ist meine Messlatte hier auch nicht besonders hoch: Ordentlich was zum mitsingen und ich bin dabei. Und da treffen BLACK RAVEN mit ihrer Demo genau richtig. Da gibt’s keine flashigen Attacken à la RHAPSODY oder DRAGONFORCE. Die alte New Wave of British Heavy Metal wird hier originalgetreu nachgeahmt und das gelungenerweise. Klar, kann am Sound noch was verbessert werden, denn die klingt fast auch noch nach 1982. Die Songs sind aber da! Mit Live for Metal hat man auch eine richtige Stadionhymne an Bord: „Fight – Blood – Steel: Live for Metal. Fight – Blood – Steel: Die for Metal.” Hervorragend.
In den Liedern huldigt man insofern Recken wie JUDAS PRIEST, IRON MAIDEN und sogar etwas ganz alte METALLICA. Vor allem bei IRON MAIDEN hat man einiges geklaut – ich meine natürlich inspirieren lassen… Bei The Day After – ihrem epischen Lied über den Tag nachdem MAD (Mutual Assured Destruction) eintrat – merkt man besonders, dass sie eine Menge The Number of the Beast hören müssen. Also, alles in allem ein schönes Stück Arbeit. Wer auf so was steht, kann gerne mal reinhören und sich die Promo bestellen. Wenn sie noch ein bisschen tighter werden, die Produktion aufmotzen und noch mehr Doppelgitarren-Läufe einbringen, könnten sie in den True Metal-Kreisen einiges bewirken. Aber wie gesagt, ich bin kein Experte, also macht euch selbst ein Bild.
Henrik
 
BLACK SUN - Tyrant From A Foreign Land  
 
CD - VÖ 2005  
Power Metal - Ecuador - Eigenveröffentlichung    
 
Die fünf Burschen aus Guayaquil präsentieren sich auf ihrem Debütalbum durch und durch professionell. Dies gilt nicht nur für die hervorragende Aufmachung des in Eigenregie veröffentlichten Werks „Tyrant From A Foreign World“ sondern vor allem auch in musikalischer Hinsicht. Das Quintett serviert eine solide Power Mischung, die vor allem US Metal und teutonischen Metal meisterhaft in sich vereint und diese mit dem sonnengereiften Flair Südamerikas veredelt. Nach einem Intro startet die Band erst mal knackig durch und der Titelsong wird im flotten Tempo dargeboten. Wie auf allen Tracks kombinieren die Ekuadorianer geschickt vorzügliche Melodien mit einer ordentlichen Portion Härte. Ebenfalls in gehobenen Geschwindigkeitsbereich ist der nachfolgende Track „Last Survivor“ angesiedelt. Auch hier das gleiche Bild: brillante Leads und deftige Power. Bei „Programmed“ schimmern dann doch deutlich HELLOWEEN durch. Melodien und Gesang klingen doch mächtig verdächtig nach den Hamburgern. Mit „Metal Madness“ hat man zusätzlich eine kleine Hymne mit im Gepäck und auch die obligatorische Ballade darf natürlich keinesfalls fehlen („Orgasmic Fantasia Of Lies“). Handwerklich sind die Lateinamerikaner fit und für die internationale Konkurrenz gewappnet. Auch Sänger Chemel Neme weiß durch seinen klaren, melodischen und dennoch keinesfalls penetrant wirkenden Gesang zu gefallen. Vom Sound her bietet man volles Geschütz auf. Die Produktion ist klar und druckvoll und wurde in den heiligen Hallen der Finnvox Studios abgemischt. Der zehn Tracker kommt im eleganten Digi Pack und dürfte nicht nur Metalheads mit Hang zu südamerikanischem Power Metal, sondern auch melodic Metal Freunde im allgemeinen, begeistern.
Michael
 
BLACK WITCHERY - Desecration of the Holy Kingdom  
 
CD - VÖ 2002  
Black-Metal - U.S.A. -  Full Moon Prod.    
 
Eigentlich könnte man sich das Warten auf ein neues Lebenszeichen von BLASPHEMY sparen, denn das satanische Trio von BLACK WITCHERY, die manch einer vielleicht noch von ihrer Split mit CONQUEROR kennt, hat mit der Debut Full-Length „Desecration of the Holy Kingdom“ einen knapp 28 minütigen Vernichtungsschlag gegen alles Heilige heraufbeschworen, der BLASPHEMY in nichts nachsteht und eigentlich exakt wie die kanadischen Psychos klingt. Unnachgiebiges Gehacke und Gebolze sowie sägende Gitarren mit prinzipiell simplen aber unheilig klingenden Riffattacken, dazu speit Impurath auf eine verdammt bösartige Art seine Hasstiraden heraus, sodass BLACK WITCHERY auf diese minimalistische Weise eine absolut blasphemische und finstere Atmosphäre und unnachgiebige Aggression schaffen. Keine Frage, dass hier ist ein absolutes Black Metal Highlight geworden und ein dringendes Muss für Anhänger von BLASPHEMY, BEHERIT, PROFANATICA oder auch THORNSPAWN, schierer bösartiger und dreckig-roher Black War Metal, verpackt in ein kultiges Booklet mit geilem Cover und original BLASPHEMY Style Posing, für die Scheibe brauch man wohl drei Eier im Sack.
Björn
 
 BLACKPUZZLE - No bulletproof soul  
 
CD - VÖ 2005  
Metal/Rock - Deutschland - Eigenveröffentlichung    
 
„Neues aus heimischen Gefilden. Und dafür, dass BLACKPUZZLE hier ein Demo ohne Label im Hintergrund auf uns loslassen, ist mein erster Eindruck wirklich positiv! Man spielt sich hier in 11 tracks von Alternativ-Rock mit NewRoch-Anleihen bis hin zu doomigeren Passagen und das technisch als auch soundmässig angemessen gut. Sehr positiv fällt zum einen die Mischung aus melodischen und dann düster-verspielten Parts, sowie der versierte Umgang mit technischen (programmierten) Interludes auf! Einziges Manko (meiner Ansicht nach) ist die Stimme von Sänger Marc Ayerle, der mich oft an neuere SENTENCED/ältere AMORPHIS (zu Elegy-Zeiten) erinnert. Er kann singen, keine Frage. Aber es passt nicht. Mit einer Frau am Mikro wäre diese Band sicher gut besetzt. Ist nur ein Gedankenanreiz, manch einer mag die Mischung aus moderneren Klängen in Verbindung mit old-school-cleanem-Gesang sicher mögen!? Vergleiche sind hier schwer zu finden (was eine gute Eigenschaft ist). Aber Fans eben genannter Bands, sowie von THE GATHERING und PORCUPINE TREE sollten doch mal reinhören! Weiter so!“
Andre
 
 BLACKSHINE - Lifeblood  
 
CD - VÖ 2006  
Heavy Metal - Schweden -  Dockyard-1    
 
Wow, endlich habe ich auch ein Exemplar der neuen CD von BLACKSHINE. Der Heavy- und Speedmetal Combo, f�r alle pubertierenden Metal Hammer Leser. Wer hat sich nur das Schei� CD Cover ausgesucht...? - so schlecht ist doch die Band gar nicht, dass Sie dem Interessenten schon vor dem h�ren vermittelt: Du, Metaller - Du, einfach strukturiert.
Nun gut, die schwedische Formation legt mit ihrem dritten Longplayer �Lifeblood� ein Heavy Metal Album vor, welches sich im Laufe der Gesamtspielzeit konstant steigert und an musikalischem Niveau gewinnt.
Sind die ersten f�nf Songs gepr�gt von unspektakul�rem Riffing mit melodischen skills und 08/15 Chorus lines, geht es ab Song sechs, stetig Berg auf und die vier Schweden zeigen, dass es mit etwas Innovativit�t und treibender Struktur auch �berzeugender gehen kann.
Nervig ist leider der oft eingesetzte Sprechgesang, nach dem Motto, ich bin der Haremsw�chter mit der tiefen Stimme... dadurch wird die aufgebaute Songstruktur untergraben und verliert leider immer wieder an Dichte.
Der Anspieltipp f�r alle achtziger Jahre Heavy Metal Fetischisten, f�r die es auch mal etwas schneller sein darf, ist �Denial Of Pain� der mit Abstand beste Song des Albums.
Timo
 
 BLACKWINE - The Shadow  
 
CD - VÖ 2009  
Heavy Metal - Japan -  Trinity Rec.    
 
Die Progressive Metal Götter aus Hongkong melden sich gute 7 Jahre nach ihrem Debüt mit einer neuen Scheibe zurück. "The Shadow" nennt sich das Teil und ist wieder komplett in chinesisch eingesungen worden (Songtitel sind aber in Englisch abgedruckt).
Keine Frage, die Truppe beherrscht ihr Handwerk absolut famos und agiert auf höchsten spielerischen Level. Bis ins kleinste Detail ausgetüftelte Strukturen serviert uns der Vierer aus der ehemaligen englischen Kronkolonie und kann mit in sich fließenden Songs zusätzlich punkten. Obwohl die Arrangements durchaus komplex sind wirken sie nicht anstrengend oder aufgesetzt. Trotz vereinzelter getragener Parts oder balladesker Momente besitzt die Scheibe für Progstoff eine überraschende Heaviness. Höhepunkt der Platte ist ohne Zweifel das über 20 Minuten lange Monumentalstück "Unbreakable Cycle", beim dem sich die gesamte Mannschaft auf ihren Instrumenten voll austobt und ellenlange instrumental Passagen, mit teils irrwitztigen Parts, zum Besten gibt. Egal ob Schlagzeug, Bass oder Gitarre - alle Akteure zeigen was sie so drauf haben. Der Sound und die Aufmachung passt und wer auf vorzüglich geschmiedeten Progressive Metal mit Power Metal Einschüben steht, der sollte BLACKWINE durchaus mal abchecken.
Michael
 
 
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