laermbelaestigung.zine

interviews on tour news reviews printzine
    
   T.E.R.
   T.O.O.H.
   TAETRE
   TAETRE
   TAINTED
   TAINTED
   TAKING BACK SUN...
   TALES OF DARKNO...
   TANKARD
   TANKRED BEST
NEWS 1 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
Suche:  nur Wortanfang Stil:  [?]  
Angezeigte Kategorie: "T" - Anzahl Reviews: 171
T.E-TAN  TAN-TEE  TEI-TER  TER-THE  THE-THE  THE-THE  THE-THE  THE-THE  THE-THE  THE-THO  THO-THR  THR-THY  TIA-TOR  TOR-TOT  TOU-TRA  TRA-TRI  TRO-TWI  TYR
 

T.E.R. - Pictures From The War  
 
CD-R - VÖ 2005  
Thrash-Metal - Italien - Eigenveröffentlichung    
 
TYRANNIC ETHICAL RECONSTRUCTION, so die pralle Erektion des Bandkürzels, klingt reichlich verkopft. Dabei versuchen Herr Berlusconi, der Papst und die Camorra seit Jahrzehnten das italienische Volk mit Macht auf das Niveau einer Pasta zurück zu verdummen. Allerdings liegen mir keine Lyrics vor, doch mein Eindruck vom künstlerischen Nachkriegs-Cover, Kriegssamples und Songtitel wie „Bleeds For War“, „Terrorist“ und „The Bullet´s Rain“ sprechen eher für friedensbewegte Punkideologie, denn für hasserfüllten War-Metal. Durch den Hinweis auf die Webpage www.benjaminforiraq.org, der auch das Coverfoto entliehen wurde, schließt sich der Kreis.
Musik findet sich auf „Pictures From The War“, seines Zeichens das erste Demo der Südeuropäer, natürlich auch. Die als Intro missbrauchten Kriegssamples überzeugen in Kombination mit dem halbakustischen Geklampfe zwar eher weniger, dafür schliessen sich noch 4 ordentliche und moderne Thrash-Metal Kompositionen an. Erinnerungen an neuere KREATOR werden wach: Allerdings beweisen TER mehr Mut zu einigen schnelleren Parts, fahren unterhaltsamen Wechselgesang zwischen Milles Kreischen und Deathgrowls auf und versauen die Songs nicht durch ein Übermaß an süßlichen Leads und Soli. Nein, das Hauptaugenmerk liegt auf rhythmischem Riffing, Tempowechseln und eingängigen Hooks, die sich schnell ins Ohr fräsen.
Die Produktion ist für ein Demo erstklassig, obwohl mir der klare, klinische Sound grundsätzlich zu wenig Dreck verspritzt, wie auch bei allen „neuen“ Alben von DESTRUCTION, KREATOR und EXODUS.
Wäre ich also ein Anhänger des modernen Thrash, würde ich wohl vor Begeisterung in die Luft rotzen. So bleibt das Gemächt aber kümmerlich klein und ich überlasse allen Thrashern den Dirigierstab. Wer also zugreifen möchte, wendet sich vertrauensvoll unter ter@hotmail.com an die Italiener.
Wolfram
 
 T.O.O.H. - Order and punishment  
 
CD - VÖ 2006  
Black-Metal - Tschchien -  Earache  
 
Ach du scheisse... diese durchgeknallten Tschechen kenne ich schon aus Demo-Zeiten und schon immer sind sie mir auf die Klöten gegangen. Zuletzt wurden sie mit CEPHALIC CARNAGE verglichen, was nur entfernt hinhaut. Zugegeben ziehen TOOH vom hundsätzalbernbeschissenen Bandlogo bis zu folkloristischen Chor-Einlagen ihr Ding kompromisslos und wild durch und ballern gern... das wars aber auch schon. Um gleich mal beim Geprügel zu bleiben.... ich habe lange nicht mehr so tote Blastbeats wie auf „Order and punishment“ gehört. Der Drummer bollert viel auf seiner Snare rum, allerdings klingts nach Kindergarten oder einen Knüppelpsychopathen mit neuem Topfset. Nicht daß es musikalisch schlecht wäre.... TOOH spielen progressive Musik, die mal wirklich proggig und mal einfach durchgeknallt Avantgarde-Style klingt. Es wird von Grindcore über Black-Metal, Prog, typisch tschechich klingender Folklore-Melodik alles in einen Topf geworfen. Der Gesang erinnert dabei noch am meisten nach Avantgarde und erinnert an Polit-Chanson der 60er/70er auf Rumpelstilzchen Gekeife der Black-Metal Sorte. Manch einer mag das vielleicht absolut neu und eigen finden, mir fallen nach der Hälfte der Scheibe die weichgekochten Eier aus der Hose. Pures Chaos, das mal wirr ballerig, dann schwul folkig und vor allem über die meiste Zeit nicht wirklich hart klingt. Mir als Blastbeat-Fetischisten geben dann die Monoton-Knüppeleien den Rest. Wer auf eigenwilliges Zeug steht, kann ja mal lauschen aber Earache haben schon deutlich bessere Prog/Avantgarde-Sachen rausgebracht. Das nervt und der Sänger sollte mit Megaphon auf der Strasse gegen die politischen Mißstände protestieren... da gibt jede noch so totalitäre Regierung schnell klein bei.
Karim
 
TAETRE - Divine Misanthropic Madness  
 
CD - VÖ 2002  
Death/Thrash - Schweden -  Mighty Music  
 
Tja, wie schnell die Zeit vergeht. Nach dem letzten Interview mit TAETRE Mainman Lindblood im Jahre 1999 zum zweiten Album "Out of Emotional Disorder" hörte man lange nichts von TAETRE. Nun gibt es aber endlich das langerwartete dritte Album und mit ihm auch ein paar Veränderungen. Zum einen sind TAETRE nun beim dänischen Mighty Music Label gelandet, zum anderen hat man den Bassisten und Gitarristen ausgetauscht. Folglich gibt es auch Veränderungen im Sound. Man hat sich nun ein wenig mehr dem Thrash Metal verschrieben und hat vom typischen Göteborg Melodic Death Metal, nur noch ein paar vereinzelte Gitarrenmelodien über behalten, der Rest ist satanischer Thrash Metal. Besonders bei den letzten Werken von Dark Angel scheinen TAETRE genauer zugehört zu haben, den deren letzter Output "Time does not Heal" scheint wie ein Vorbild für "Divine..." gewesen zu sein. Aber auch ein wenig Slayer, ein wenig trendy Thrash á la The Haunted gibt es zu hören, gut gemischt mit Lindbloods satanischen Vocals. Nicht schlecht die Herren, doch auch der Stilwechsel hebt Euch nicht mehr von der Masse ab, denn auch Thrash Metal hat zwischenzeitlich bekannter weise ein Revival erlebt. Nichtsdestotrotz knall "Divine..." ordentlich rein und hat mit Songs wie " Paradox" und dem genialen "Virus" auch richtige Hits am Start, jedoch gibt es auch von dieser Art Metal inzwischen schon wieder so viele Bands, das man den Überblick zu verlieren scheint. Die einzige Chance für TAETRE ist das die Jungs nun endlich mal live Ihren Arsch hochkriegen und somit den Leuten ordentlich in die Fresse blasten können, denn ansonsten sind sie nur eine weitere coole Thrash/Death Metal Band, mit einem weiteren coolen Thrash/Death Metal Album - mehr leider nicht! Für Fans von o.g. Bands aber durchaus zu empfehlen!
Ingo
 
TAETRE - Out of emotional disorder  
 
CD - VÖ 1999  
Death-Metal - Schweden -  DieHard Music  
 
Schon das Debüt „The Art“ von den Schweden TAETRE war überdurchschnittlich gut und mit „Out of emotional disorder“ kommt jetzt der Zweitling ins Haus, der in allen Belangen einen draufsetzt. Sicher machen TAETRE gerade im noch anhaltenden Schweden-Death Overkill nichts wirklich neues, aber „Out of emotional disorder“ bietet für jeden Freund des Schweden-Deaths etwas, ob es nun der starke AT THE GATES-Einschlag wie in dem auf unserer CD vertretenen Song „Die with me“ ist oderdie atmosphärischen, melodischen und rockigen Passagen in überlangen Songs wie „Poisoned“ oder „An epitath carven“. Wer auf die späten AT THE GATES steht und sich trotzdem etwas mehr Abwechslung wünscht, der wird mit „Out of emotional disorder“ mit Sicherheit nicht falsch liegen, denn bis auf die etwas nervtötende Coverversion des STONES-Hits „Fade to Black“ (Die übrigens trotzdem noch um Längen besser ist, als die von DERANGED!) gibt es hier keine Ausfälle und anhand von „Die with me“ könnt ihr euch zumindest schon mal von der schnellen Seite der Band überzeugen. Mehr Infos gibt es im Interview!
Karim
 
 TAINTED - Carved and created  
 
CD - VÖ 2008  
Death/Thrash - Nheuseeland - MFT Rec.    
 
Nach ihrem beeindruckenden Debüt vor zwei Jahren, das treffend mit "The Awakening" betitelt war, lassen die neuseeländischen Überflieger TAINTED ihr zweites Album auf die Headbanger dieser Welt los. "Carved And Created" macht genau da weiter, wo die Truppe vor gut zwei Jahren aufgehört hat. Äußerst druckvoll und unglaublich heavy prasseln die zehn Songs auf einen herab, dass einem manchmal fast schwummrig vor den Augen wird. Intensiv wälzen die massiven Riffsalven alles platt, was sich ihnen in den Weg stellt. Die Kiwis setzen auf ihrem Zweitling noch mehr auf brachiale Stahlgewitter und bewegen sich vornehmlich im mittleren bis moderaten Uptempobereich, was die Tracks noch wuchtiger erschallen lässt. Fette Grooves und ratternde Doublebassattacken erzeugen eine mächtige Soundwand. Dazu gibt's endlosgeile melodische Gitarrenharmonien, präzise Solis und aggressiven Gesang. Ein Song wie "Say What You Mean" haut ordentlich auf den Putz und könnte gut und gerne auf einem AMON AMARTH Album stehen. Urgewalt und spielerische Klasse gepaart mit Effektivität gehen harmonisch Hand in Hand. Die Skandinavien Einflüsse sind wie schon beim Erstling hörbar vorhanden und machen sich im Gesamtsound wieder mehr als prächtig. Der Scheibe wurde eine ordentlich Power erzeugende, amtliche Produktion verpasst, die unnachgiebig nach vorne drückt. "Carved And Created" ist ein bärenstarkes Album geworden, dass über seine Spieldauer von knapp mehr als 40 Minuten richtig Spaß macht und kraftvolles headbanging Futter darstellt.
Michael
 
 TAINTED - The awakening  
 
CD - VÖ 2006  
Death/Thrash - Neuseeland - MFT Rec.    
 
Ein Kumpel vom anderen Ende Welt gab mir den Tipp diese Truppe aus Christchurch einmal anzutesten, da sie bekanntlich ‘Arsch treten’. Gesagt getan und er hatte recht. Praktisch aus dem Nichts sind diese vier Kiwis aufgetaucht und erspielten sich schnell eine stetig wachsende Fangemeinde. Gigs mit Schwergewichten der neuseeländischen Szene wie SINATE oder den bekannten 8 FOOT SATIVA waren dabei sehr dienlich und untermauerten den Ruf als erstklassige Live Band. Nun legt die Schwadron ihr Debüt Album vor und dieses schlug wie eine Bombe ein, was Platz 10 in den Independant Album Charts ihrer Heimat deutlich belegt. TAINTED zelebrieren ein starkes Gebräu, das vorwiegend aus Death/Thrash Metal Elementen besteht und mit sporadischen Black Metal Tupfern und ordentlichen Grooves verfeinert wird. Musikalisch gesehen hat man sicherlich auch mal nach Skandinavien geschielt, dennoch ist die Formation weit davon entfernt nur ein Klon oder eine Kopie zu sein. Im Gegenteil, irgendwie kochen die Jungs ihr eigenes Süppchen. Man geht abwechslungsreich auf „The Awakening“ zur Sache ohne aber die knallharte Marschrute zu verlassen. Massives, zermalmendes Riffing trifft auf präzises Drumming, garniert mit hasserfüllten Vokals. Die Pace wird auch kräftig variiert, somit wechseln sich rasante Passagen ebenso auf der Scheibe ab wie schwere Grooves. Als Anspieltipps seien die flotteren, schnellen Stücke „War Within“, „The Awakening“ oder „Dislocated“ genannt, wie auch das schleppende, mit schweren Grooves beladene „Deathcharge“ oder solide Banger mittleren Tempos a la „Crush“ oder „Take The King“. Die Produktion ist recht ordentlich ausgefallen. Ihr Kollege Sam Sheppard von SINATE hat sich der Sache angenommen, sie gut in Szene gesetzt und dem Ganzen eine raue Kante verpasset. Somit bleibt man von einer künstlichen Massenproduktion verschont. Ein richtig feines Underground Release wie ich finde. Check it out!
Michael
 
 TAKING BACK SUNDAY - Where you want to be  
 
CD - VÖ 2004  
Hardcore - U.S.A. -  Victory Records    
 
TBS scheinen in den USA ja ne große Nummer zu sein. Mit Ihrem Debüt "Tell all your Friends" 2 Jahre in den US Nachwuchs Billboard Charts, fast 400.000 verkaufte Einheiten, auf MTV rauf und runtergespielt, demnächst mit Blink 182 und Cypress Hill unterwegs usw, usf. Hm, gehört solch eine Band unbedingt auf unsere Seite? Mitnichten! Nun ja, musikalisch gibt es Emo Punk Rock, der reichlich glatt produziert ist und so natürlich sehr massenkompatibel klingt. Zeitweise fühle ich mich ein wenig an Ignite erinnert, die aber wesentlich mehr Pepp haben und auch noch ein wenig mehr Underground sind. Ok, es ist gut das Bands wie TAKING BACK SUNDAY Erfolg haben und sich in den Charts etablieren können, doch das solch Mucke als Metal, Punk oder was auch immer bezeichnet wird finde ich ein bisschen zu weit gegriffen. Schaltet mal MTV ein und Ihr werdet sicherlich früher oder später "A Decade under the Influence", die erste Videoauskopplung sehen, welche dann als "härtere" Musik verkauft wird. Ne, diese Jammermucke mit Robert Smith (The Cure) artigen Rumgejammere des Sängers ist mir auf Dauer echt zuviel und ich würde mehr als wundern, wenn der gute Karim, solch eine CD in seinem Mailorder mit aufnehmen würde. (Da haben sie zwar recht Herr Hass, aber etwas Toleranz gegenüber den Flenntüten dieser Welt kann man doch erwarten! -Karim) TBS werden sich wohl auch so wie geschnitten Brot verkaufen und mir soll's recht sein.
Ingo
 
TALES OF DARKNORD - Dismissed  
 
CD - VÖ 2000  
Death-Metal - Russland - More Hate Prod.  
 
Also ich weiß ja nicht ? TALES OF DARKNORD kommen aus Russland und spielen Death-Metal der alten Schule, der meist im gemäßigtem Tempo abläuft und mit einigen Blast-Passagen aufgelockert wird. Band wie TALES OF DARKNORD gibt es tausende und ich versteh ehrlich gesagt nicht so ganz, warum man so eine Scheibe brauchen sollte. Nicht nur, dass die Musik so dermaßen uninspiriert und abgeleiert klingt ... Nein, die Umsetzung klingt mitunter auch eher nach Demo-Standard als nach allem anderen. Dafür dass die Band schon länger am Start ist und dies schon der zweite Output ist, klingt es ziemlich belanglos.
Karim
 
TANKARD - Disco Destroyer  
 
CD - VÖ 1998  
Thrash-Metal - Deutschland -  Century Media  
 
Ich glaube, es war von Anfang an so, daß man TANKARD entweder geliebt oder gehaßt hat, dazwischen gab und gibt es nicht viel. Ich gebe übrigens zu, daß ich mich selber zur zweite Gruppe zähle - tja, Pech gehabt, exit function und auf Wiedersehen ... nee, so einfach mach mir das hier nicht. Ich muß nämlich gestehen, daß sich die Band durchaus irgendwie verbessert hat (wird nach 15 Jahren ja auch mal Zeit) und mich mit dieser Scheibe doch das eine oder andere mal zu einem wohlwollenden Nicken animieren konnte. Vielleicht sollte ich hier mal nur die unumstößlichen Fakten präsentieren: die Scheibe enthält 13 Songs von insgesamt knapp 46 Minuten, der Sound ist für eine Produktion dieser Größenordnung angemessen gut und paßt zur dargebotenen Musik, die von trashigen Nummern zu punkigen Melodien und wieder zurück wechselt. Ach, was soll das ganze Geseiere hier - TANKARD-Fans, kauft die Scheibe, sie wird Euch gefallen, TANKARD-Hasser, laßt die Finger davon und geht lieber ein paar Apfelwein mit Cola trinken (sowas machen die Hessen tatsächlich, habe ich selber gesehen!). Und ihr, die ihr noch übrig seid und euch nicht entscheiden könnt, werft ‘ne Münze und ordnet euch danach selber einer Kategorie zu. Ich denke, ich war fair, oder?
Lutz
 
 TANKRED BEST - Bashing The Strings, Demo 2005  
 
CD-R - VÖ 2005  
Heavy Metal - Deutschland - Eigenveröffentlichung    
 
Da stöbert der deutsche Yngwie Malmsteen im Netz und stößt auf die Page der LÄRMBELÄSTIGUNG. Nichtsahnend schickt er seine vierte Demo CD-R „Bashing The Strings“ zwecks Besprechung ein und mir platzt vor Lachen die Hose!
15 total instrumentale Eigenkompositionen, komplett selbst eingespielt mit ganz viel Gitarre, Bass, Drumcomputer und teilweise leichter Keyboarduntermalung.
Nach dem sinnfreien Intro tropft das Sperma gleich literweise vom Griffbrett und alle Nachwuchsgitarristen streben dösig-sabbernd die eingetragene Lebenspartnerschaft mit dem Saitenbeschäler von Fulda an!
Solch eine hemmungslose Griffbrettorgie können wohl nur wehrlose Kriegsgefangene, fleischgewordene Geißeln Gottes wie Erzbischof Dyba oder geborene Lead-Gitarristen am Stück ertragen. Alle Anderen müssen spontan unter sich lassen!
Nicht, dass der Knabe nix drauf hätte. Er ist flott am Griffbrett, hat Gespür für Melodien und mit Sicherheit keine Artrose in den Knochen. Aber schon nach wenigen Songs bin ich dermaßen gar gefiedelt, dass ich mein eigenes Spiegelbild notzüchtigen will! Das ist schlimmer als Dauergeräusche im Ohr und der Beginn einer langen Leidenszeit als Psychotherapie-Junkie!
Darüber hinaus hören sich die fast ausnahmslos im Up-Tempo dargebrachten Demonstrationen der eigenen Männlichkeit in meinen Ohren ziemlich austauschbar an. Es klingelt seelenlos und wenig originell daher und ich kann keine Verbindung zwischen dem Gehörten und den Songtiteln herstellen. Lediglich „Bashing The Strings“ trifft es ziemlich genau!
Ich brauche jetzt erst mal ganz ganz stumpfen und vor allem solifreien Goregrind, um wieder zur Besinnung zu kommen. Alle, die hart genug sind oder die ganzen Instrumental Alben der Gitarrenhelden aus den 80er als Sexspielzeug verwenden, können sich das Teil für kleines Geld über die Homepage des Meisters abgreifen.
Wolfram
 
 
T.E-TAN  TAN-TEE  TEI-TER  TER-THE  THE-THE  THE-THE  THE-THE  THE-THE  THE-THE  THE-THO  THO-THR  THR-THY  TIA-TOR  TOR-TOT  TOU-TRA  TRA-TRI  TRO-TWI  TYR