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NAE-NAH  NAI-NAS  NAT-NEC  NEC-NEC  NEC-NEH  NEM-NER  NER-NEW  NEX-NIL  NIL-NOC  NOC-NOM  NON-NOX  NTR-NUN  NYC
 

 NAER MATARON - Discipline Manifesto  
 
CD - VÖ 2005  
Black-Metal - Griechenland -  Black Lotus Rec.    
 
Die Griechen von NAER MATARON dürften eigentlich schon hinlänglich bekannt sein, bilden die Athener doch die Speespitze der zweiten Welle aus Hellas. Zudem kann die diabolische Horde schon auf eine Vielzahl von Veröffentlichungen zurückblicken. Auf ihrem neusten Streich „Discipline Manifesto“ brescht das Quartett wieder voll nach vorne los und ballert eine mächtige Breitseite an puren, primitiven und grimmigen Black Metal ab. Dabei tendiert die Formation wieder eher in die norwegische Richtung a la GORGOROTH als in die traditionelle, teils atmosphärischere Schule ihres Heimatlandes. Steht ihnen jedenfalls weitaus besser zu Gesicht wie ich finde. Tracks wie der lange Opener „Extreme Unction“, „Blast Furnace“, „The Last Loyal“ oder „The Day Is Breaking“ seien hier nur als Beispiel genannt und dürften Freunde kalter, nordischer Klänge voll und ganz überzeugen. Handwerklich gekonnt und solide dargeboten. Die vier dunklen Krieger wissen haargenau, wie ein authentischer, true Black Metal Track zu klingen hat. Wer hier etwas anderes oder gar innovatives erwartet ist total fehl am Platz. Hier wird die wahre Lehre des Stahls zelebriert, geatmet und gelebt. Aufgenommen wurde „Discipline Manifesto“ im übrigen in Griechenland und Norwegen, wo einige norwegische Gesellen es sich nicht nehmen ließen, einen Gastauftritt zu machen. Namen erspare ich mir (Scheiß Schleichwerbung), denn das gute Material sollte eigentlich für sich sprechen. Das Album macht jedenfalls Laune und für mich sind NAER MATARON die zur Zeit beste griechische Black Metal Band!
Michael
 
 NAER MATARON - River At Dash Scalding  
 
CD - VÖ 2003  
Black-Metal - Griechenland -  Black Lotus Rec.    
 
Das dritte Album der Griechen - die ersten beiden kenne ich nicht, habe nach dem Genuss dieser Scheibe aber auch nicht vor, dieses zu ändern. Naer Mataron spielen 08/15 Black Metal. Die Lieder sind schnell, melodisch und mit sehr viel gutem Willen kann mann an manchen Stellen Dissection herraus hören, wobei die Band natürlich nicht deren Klasse erreichen kann. Die Songs sind unnötig in die Länge gezogen,das Schlagzeug klingt bei denn schnelleren Parts (und die überwiegen...) immer gleich. Langweilige Scheibe.
Meic
 
NAEVUS - Sun Meditation  
 
CD - VÖ 1998  
Death-Metal - Deutschland -  Music for Nations    
 
Was lange währt, wird endlich gut; könnte man hier sagen. Dauerte es doch ein Jahr, bis diese CD ausgeliefert wurde. Und gut ist sie tatsächlich geworden. Sehr gut sogar. Elf rockige Doom-Perlen wollen von Euch erhört werden. Diese Perlen sollte man keinesfalls den Säuen vorwerfen. Dafür sind sie viel zu schade. Drei Titel vom „Autumn Sun“ - Demo sind auch hier vertreten. Diese werden aber überraschenderweise einen Tacken schneller dargeboten und passen sich somit dem restlichen Material an; groovenderweis’. Es rockt und Groovt also ohne Ende.. Aber die doomige Vergangenheit wird dabei nicht verleugnet. Schade, daß Black Sabbath heute keinen Song wie „ Skydiver „ mehr hinkriegen. Ansonsten kommen mal Trouble oder auch Cathedral durch. Oft auch die alten helden von Pentagram. Auch wenn der Sound siebzigermäßig klingt, wirkt er nicht altbacken. Frisch und locker wie der Quark aus der Dose quellt er aus den Boxen. Hört Euch „Mirrordancer“ oder „Intense Perception“ an, dann wißt ihr, was ich meine. Wem die Stoner-Rock Platten zu stoned klingen, sollte sich „Sun Meditation“ zulegen. Viel Spaß beim meditieren...
Torsten
 
 NAFRAT - Through imminent visions  
 
CD - VÖ 2008  
Death/Grind - Singapur -  Vrykoblast Production  
 
Gute drei Jahre nach den letzen Demo erscheint nun endlich das erste richtige Album von NAFRAT. Gleich nach dem ersten Durchlauf fällt einem sofort die spielerische Klasse der vier Death Metal Lunatics aus Singapur auf. Die Jungs haben wahrlich enorm an ihren Fähigkeiten gearbeitet. Waren auf den vergangenen Releases, trotz starker Ansätze, noch einige recht holprige und unausgegorene Passagen zu hören, so sind diese auf „Through Imminent Visions“ vollkommen verschwunden. Dies gilt vor allem für das Drumming. Dank des recht gelungenen, mit jeder Menge Power ausgestatteten Sounds ergießt sich eine riesige Welle an massiven Riffs auf den ahnungslosen Hörer, der dadurch förmlich an die Wand gepresst wird. Das Quartett aus Südostasien serviert eine deftige Kelle brutalen Death Metal, die nach wie vor Tradition wie Moderne in sich vereint. Im Gegensatz zu den beiden Demos hat die zeitgemäßere Variante des Todesbleis inzwischen die etwas Oberhand gewonnen, was keinesfalls negativ ins Gewicht fällt, sondern den Asiaten durchaus recht gut zu Gesicht steht. Mit „Parasitic Existence“ und „In Chaos We Reign“ haben zudem zwei Songs älteren Datums den Weg auf die Scheiblette gefunden und sind von der Dynamik her kaum wiederzuerkennen. Klasse! Überhaupt schaffen es NAFRAT einen gesunden Spagat zwischen technisch erstklassigen Handwerk und Eingängigkeit herzustellen. Die Songs sind spieltechnisch Top ohne jedoch in zu viel Griffbrettwichserei zu verfallen. Alles bleibt nachvollziehbar und geht gut nach vorne los. Mit diesem acht Tracker hat die Formation ein exzellentes Eisen im Feuer, welches Freunden von SUFFOCATION, KRISIUN, MORBID ANGEL, DEICIDE und ähnlich gelagerten Bands durchaus munden dürfte.
Michael
 
 NAFRAT - Chaos unleashed  
 
CD-R - VÖ 2005  
Death-Metal - Singapur - Eigenveröffentlichung    
 
„Chaos Unleashed“ nennt sich das Debüt Demo dieser Todes Schwadron aus Singapur. NAFRAT, die 2003 ins Leben gerufen wurden, schmeißen uns hier drei rohe Stücke zum Fraß vor. Diese Stahllegierung verbindet old schoolige sowie auch neuere Death Metal Elemente. Nach einem Instrumental Intro torpedieren uns die vier Asiaten mit „Desecration Through Hate“, einen recht ansprechenden Knüppler. Dieses Stück kommt recht gut, vermittelt es doch irgendwie diese rohe, ungehobelte Gewalt wie wir es von diversen südamerikanischen Holzfäller Kommandos kennen. Hier und da versucht man sogar einen auf technisch zu machen und somit erklären sich auch die Haupteinflüsse der Band, die mit MORBID ANGEL, HATE ETERNAL, KRISIUN und ANGEL CORPSE recht hochkarätige Namen besitzen. Zwar erreicht das Quartett (zur Zeit ohne Bassist) nicht die Qualität oben genannter Bands, aber zumindest die Marschrichtung wir klar vorgegeben und auch recht solide geholzt. „Parasitic Existence“ fällt gegenüber dem ersten Song etwas ab und klingt vor allem im Drum Bereich etwas holprig. Trotzdem ganz nettes Massaker, wenn auch nicht so übertrieben schnell vorgetragen. Die Soundqualität des Teils ist ganz ansprechend und für ein erstes Demo voll in Ordnung. Auch die Aufmachung ist gelungen (vollfarbiger Druck). Underground Maniacs mit einem Faible für exotische Bands dürften hier auf jeden Fall wieder richtig liegen. Ich zumindest hoffe von der Truppe in Zukunft noch mehr zu hören.
Michael
 
 NAFRAT - Invoking the masses  
 
CD-R - VÖ 2005  
Death-Metal - Singapur - Eigenveröffentlichung    
 
Unsere Freunde von NAFRAT lagen auch nicht auf der faulen Haut und haben fleißig an ihrer zweiten Demo CD gebastelt. Das Resultat rotiert nun in Form von „Invoking The Masses“ in meinem Player und kann sich wie schon das Debüt durchaus hören lassen. Das Quintett aus Singapur hat hart an sich gearbeitet und ist meiner Meinung nach deutlich tighter geworden. Zwar klingt auf den neuen zwei Tracker auch noch nicht alles rund, doch beim Riffing hat man auf jeden Fall Fortschritte erzielt, ebenso beim Sound wie ich finde. Die Drums klingen nun auch besser und nicht mehr ganz so holprig, lediglich die Abmischung der Snares gefällt mir nicht so tolle (klingt vor allem beim ersten Song wie ne Blechbüchse). Stilistisch ist man sich treu geblieben und hat sogar noch ein bisserl zugelegt. Die beiden Kompositionen „In Chaos We Reign“ und „Naarun Haamiyah” bieten brutalen Death Metal, den man am besten als Mix aus typischer südostasiatischer Brutalität (wie wir sie von diversen Holzfällerkommandos aus Thailand oder Indonesien her kennen) und gepaart mit dem bestialischen Charme Südamerikas bezeichnen kann. Das alles gemixt mit MORBID ANGEL, ANGEL CORPSE und KRISIUN Elementen und man kann sich ungefähr vorstellen wie die Marschrichtung der Truppe aus Asien aussieht. Logischerweise erreicht man noch nicht seine Vorbilder und es bedarf sicherlich noch einiger Stunden im Proberaum um in der ersten Liga mitzuspielen. Dennoch befinden sich die Jungs auf einen guten Weg und mir machen die beiden Tracks jedenfalls Laune und ich hoffe, dass man beim nächsten Mal mehr als nur zwei Tracks vorweisen kann.
Michael
 
NAGLFAR - Sheol  
 
CD - VÖ 2003  
Death/Black - Schweden -  New Hawen Rec.  
 
Auch bei NAGLFAR hat die lange Wartezeit endlich ein Ende, denn nach elendigen 5 Jahren Wartezeit ist nun der Nachfolger zum Teufelswerk “Diabolical” am Zuge. Und das Warten hat sich mehr als gelohnt, denn „Sheol“ setzt in allen Belangen noch einen drauf. War „Diabolical“ schon wesentlich aggressiver und brutaler als das Debüt „Vittra“, dann ist „Sheol“ noch mal eine Stufe aggressiver geworden. NAGLFAR scheinen all die Jahre richtig Frust geschoben zu haben und lassen nun richtig Dampf ab. Im Verbund mit der stark verbesserten Gitarrenarbeit (u.a. durch Hinzunahme von Bewitched Axeman Vargher) und der noch fetteren Produktion, lässt man sogar den teuflischen Meilenstein im Black/Death Metal „Storm of the Lights bane“ von Dissection kräftig wackeln. NAGLFAR haben auf „Sheol“ aber immer noch zu Hauf Melodien am Start, die trotz der ganzen Brutalität glasklar aus den Boxen kommen. Der satanische Gesang von Jens Ryden scheint ebenfalls frisch aus der Hölle zu kommen und gibt den gewohnt satanischen Texten die entsprechende Durchschlagskraft. NAGLFAR sind in Ihrer Art unvergleichlich und einzigartig, höchstens die oben erwähnten Dissection könnten den Jungs noch das Wasser reichen. „Sheol“ dürfte schon jetzt eines der drei Black/Death Metal Highlights des Jahres sein, auch wenn da noch so viele Alben von Szenegrößen wie Dimmu, Cradle und Co. kommen werden, an „Sheol“ wird man kaum vorbei kommen. Als Anspieltip gibt es eigentlich keinen Song hervorzuheben, denn alle 9 Songs sind überdurchschnittlich gut, doch versucht es mal mit dem radikalen Opener „I am Vengeance“ oder dem verspielt satanischen „Unleash Hell“ und Ihr werdet ebenso infiziert von „Sheol“ sein. Auch bei NAGLFAR ist dringender Nachholbedarf einer kompletten Europatour, denn diese Band ist mehr als bereit ganz oben in der Liga mitzuspielen. Pflichtkauf!
Ingo
 
NAGLFAR - Diabolical  
 
CD - VÖ 1998  
Black-Metal - Schweden - WAR Music  
 
Auf diese Scheibe wird wohl so manch einer schon gespannt gewartet haben, denn mit ihrem Debüt „Vittra“ hat die Band zumindest für mich Standards gesetzt, bevor der melodische Black/Death-Stein ins rollen kam. Für meinen Geschmack sind die Schweden etwas mehr in die Black-Metal Ecke gerückt und braten sich dementsprechend meist in Affentempo durch die 8 Songs, wobei vor allem der Drummer die permanente Wand abliefert. Dazu gelingt NAGLFAR nach wie vor oder eher besser denn je der Spagat zwischen Melodie und knallharter Power mit einem frostigen Black-Metal Feeling, das mich oft fatal an DISSECTION erinnert (hört euch mal die verhallten Toms an und packt dann „Storm of the Lights bane“ rein!). Trotzdem hat „Diabolical“ eine eigene Note, die sich vor allem in den sporadischen ruhigen Parts offenbart. Pflichtkauf für Freunde dieses Sounds und hiermit erhebe ich WAR Music endgültig auch zum Qualitäts-Siegel ... mal sehen, was uns von den Schweden-Gourmets als nächstes auf den Tisch fliegt.
Karim
 
 NAHEMAH - A new constellation  
 
CD - VÖ 2009  
Black-Metal - Italien -  Lifeforce Rec.    
 
Nachdem NAHEMAH mit “The Second Philosophy” bei mir offene Türen einrannten, bin ich hoch erfreut, endlich neuen Tönen der Spanier lauschen zu können. Auffallend ist, dass der Sound des neuen Albums eine entspanntere, lockerere Nuance aufweißt. Die große Melancholie des Vorgängeralbums ist nur noch teilweise zu vernehmen. Dafür wurde jetzt anderen Facetten des NAHEMAH-schen Sounds mehr Platz eingeräumt. Flottere Rhythmik oder Indie Rock kompatible Klänge kennzeichnen „A New Constellation“. Der Albumtitel ist Programm. Trotz des aggressiven Shoutings (das vielen angenehmen Momenten eine raue Seite aufzwingt) wird vermehrt auf klaren Gesang zurückgegriffen. Grundsätzlich wäre das komplette Album mit cleanen Vocals vorstellbar. Und ich muss zugeben, dass ich anfangs den Gedanken hatte, dass das sogar besser passen würde. Doch mit der Zeit stellt sich heraus, dass es ohne Growls nicht dasselbe wäre. Der Wechsel zwischen sauber und rau ist unabdingbar und macht die Sache spannend. (höre „Reaching The Stars“ oder “The Perfect Depht Of Mermaids”).
Generell haben wir es hier wieder mit viel Abwechslungsreichtum zu tun. Und das nicht nur, weil auch ein Saxophon integriert ist. Zitate aus Rock, Jazz, (Death-)Metal, Indie und Elektronic sowie aus verschiedenen musikalischen Epochen fließen zusammen und kreieren eine homogene Vielschichtigkeit. Diese Vielschichtigkeit zeichnet das Album (und NAHEMAH selbst) aus. Amorphis, Muse, Opeth, Burst – die Liste ließe sich noch fortsetzen bzw. neu formulieren, da jeder Hörer sicher andere Einflüsse entdeckt.
Die Songs machen geradezu süchtig (auch wenn man sich erst eingewöhnen muss), das wiederholte Hören ist Genuss und Freude, da die Kompositionen immer mehr an Fahrt gewinnen und einen mit sich reißen.
Wie schon auf dem Vorgängeralbum nehmen uns NAHEMAH mit auf eine anspruchsvolle Reise. „A New Constellation“ ist ein großer Wurf einer äußerst talentierten Band. Unbedingt antesten!
Torsten
 
 NAHEMAH - The Second Philosophy  
 
CD - VÖ 2007  
Black-Metal - Italien -  Lifeforce Rec.    
 
Anspruch, Niveau und Schönheit – das sind ja gleich drei Dinge auf einmal! Das geht nun wirklich nicht. Nein? Doch! Denn das, was die Spanier NAHEMA mit „The Second Philosophy“ abliefern, lässt sich schon als außergewöhnlich bezeichnen. Ein ziemlicher Stilmischmasch erwartet den Hörer, doch anstatt zu überfordern, entspannt dieses Hörerlebnis. Eine gewisse Aggressivität lässt sich den Kompositionen ja nicht absprechen – grade was den Gesang betrifft – doch verbindet die Band dermaßen geschickt Härte und Entspanntheit, dass die brutale Ausrichtung in den Hintergrund tritt. Diverse Soundspielereien, Streicher und Elektronica unterstützen die tolle Atmosphäre dieses Albums. Auch die Stilistik des Gesangs wechselt und passt sich so den Bedürfnissen der Songs an. Alles wirkt ausgereift und dabei doch locker und selten verkopft. Immer wieder gibt es überraschende Wendungen oder Klänge. NAHEMA verstehen es, ein opulentes Klanguniversum entstehen zu lassen. Ihre Einflüsse dürften sich aus (Post-/70-er)Rock, Metal, Prog und Elektro zusammensetzen. Manches klingt ansatzweise bekannt, doch Konkretes ist schwer auszumachen. „The Second Philosophy“ schickt einen auf eine besondere einstündige Reise, die zu wiederholen sich immer wieder lohnt. Bemerkenswert!
Torsten
 
 
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