laermbelaestigung.zine

interviews on tour news reviews printzine
    
   EARDRUM
   EARTH
   EARTHCORPSE
   EAST/WEST BLAST...
   EAT MY FUCK
   EATUNDATABLE
   EBONY TEARS
   ECHOSILENCE
   ECITON
   EDDIE OJEDA
NEWS 1 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
Suche:  nur Wortanfang Stil:  [?]  
Angezeigte Kategorie: "E" - Anzahl Reviews: 126
EAR-EDD  EDG-ELI  ELI-EMB  EMB-EMP  ENC-ENM  ENO-ENT  EN -ERO  ERO-ETE  ETE-EVE  EVI-EXC  EXC-EXH  EXI-EXP  EXS-EYH  
 

 EARDRUM - The art of karma  
 
CD-R - VÖ 2009  
Death/Thrash - Japan - Eigenveröffentlichung    
 
Pure Warsaka Fucking Hardcore - so prankt es auf der Traycard des Vierers aus Fernost. Mit "The Art Of Karma" spuckt die in Osaka ansässige Truppe bereits ihr zweites Demo aus und geht dabei recht vielschichtig zu Werke. Man verwurstet relativ viel verschiedene Einflüsse zu einen knallharten Gebräu, welches trotz seines Zuges nach Vorne recht abwechslungsreich dargeboten wird. Zu den schmissigen Death/Thrash Stoff wie er vorwiegend auf dem Opener "Karma Bloodline" vorherrscht gesellen sich im weiteren Verlauf der Scheibe auch unüberhörbar Metalcore Elemente dazu, was sich vor allem in fetten Grooves und rhythmischen Riffing äußert. Teilweise wartet man zusätzlich mit einigen schrägen und disharmonischen Läufen auf. EARDRUM sind zweifellos um Eigenständigkeit bemüht, was den Jungs aus dem Land von Godzilla durchaus positiv anzurechnen ist. Zwar hakt es noch an einigen Ecken, aber man befindet sich auf einen guten Weg und mit ein bisschen mehr Geradlinigkeit (und etwas mehr Tempo) würde der Stoff noch mehr zünden. Im Großen und Ganzen aber überwiegen die positiven Aspekte des Demos. Der Sound des sechs Trackers kann sich durchaus hören lassen und spielerisch sind unsere Freunde auch recht fit. Der Gesang ist ok, könnte aber noch ein bisschen mehr Power vertragen. Anhänger von Japan Stoff und Metalcore Jünger können die Horde durchaus mal anchecken.
Michael
 
EARTH - Star condemnd  
 
CD - VÖ 2004  
Death-Metal - Australien - Iron Fist Prod.  
 
EARTH ist ne ganz schöne Mogelpackung. Da kommt die Band aus Australien und hat eine Keyboarderin in ihren Reihen und was erwartet einen dann wenn man die CD reinschiebt? Nee, eben kein Gothic-Metal, sondern absolut reinrassiger Schweden-Death der alten Schule. Wahrscheinlich mussten sie ihren Stil ändern als sie beim schwedischen Label Iron Fist Productions unterschrieben haben. Wenn ich Manager der Kapelle wäre, würde ich sie sofort zwingen sich in EARTHTOMBLEASHED umzubenennen und ihr könnt euch schon denken warum. Die Songs auf „Star Condemnd“ machen den Eindruck eine tiefe Verneigung vor alten schwedischen Genregrössen zu sein. Allen voran ENTOMBED vom Sound, Gesang und so einigen der düstereren Riffs und gleich danach UNLEASHED, deren typisches „Before creation of time“-Riffing hier auch öfter mal zitiert wird. Nun fragt sich mancher ... aber was zum Teufel hat dann die Ursel am Keyboard zu tun ausser geil auszusehen? Tja, nicht so viel.... zwar hatten auch ENTOMBED damals Keyboards als I-Tüpfelchen eingesetzt, so wenig kann man aber mit einer festen Keyboarderin nicht machen. Und so klimpert sie dann doch hier und da mal rum, wenn der Rest sie nicht gerade zum Bier holen an die Tanke geschickt hat. Der Bierbedarf muß recht gross sein, denn die gute Rachel darf nur ein paar Mal an die Tasten und gibt den Songs dann eine sehr melodische bis schwule Ecke (hört euch mal den Anfang von „Of this spell“ an!), da mich ihr Tastenspiel total an die Keyboards auf der ersten GATHERING erinnert. Wer von „Left hand path“ (die wird hier echt derb zitiert und mitunter knallhart abgerippt) nicht genug bekommt und danach eh immer „Where no life dwells“ hört kann sich das Teil mal holen, denn stellenweise kommt echt die alte Düsterkeit raus. Was aber „Of this spell“ und das mässige BLACK SABBATH-Cover am Ende der Scheibe sollen verstehe ich ebensowenig wie das Ding mit der Keyboardrin und durch all das sind EARTH für mich insgesamt nur sehr medium.
Karim
 
EARTHCORPSE - The taste of sin  
 
CD - VÖ 1999  
Doom-Metal - England - Shiver Rec.    
 
Also ich weiß nicht, die Vergleiche mit englischen Doommetalbands wie alten Anathema, alten My dying Bride und alten Paradise Lost mögen ja ungefähr eine Wegrichtung für Earthcorpse darstellen, jedoch ist dieser Haufen mindestens dreimal dilettantischer und vor allem langweiliger als o.g. Bands zu Schülerbandzeiten. Ein wild krächzender Bölker, Riffs die schon tausendmal woanders geschrieben worden sind und dazu höchstens Demosound, trotzdem haben es Earthcorpse geschafft einen Plattendeal zu ergattern, schlimm, schlimm. Dieses Album kann ich nicht weiterempfehlen, da es einfach zu schlecht ist, ich habe mir zwar wahrlich alle Mühe gegeben und es mir sogar auf Tape aufgenommen, damit ich es beim Autofahren hören kann, doch nach der Hälfte war die Unfallgefahr aufgrund des aggressiven Fahrstils, die durch meine schlechte Laune beim Hören dieses Tapes hervorgerufen wurde dermaßen hoch, so daß ich nur noch sagen kann das Earthcorpse den UK Doom Metal mit dieser Scheibe in einem ziemlich schlechten Licht erscheinen lässt.
Ingo
 
EAST/WEST BLAST TEST - Same  
 
CD - VÖ 2003  
Hardcore - U.S.A. -  Relapse Rec.  
 
Cooler Bandname, der auch gut zur Musik auf dieser knapp 18 Minuten langen CD passt. An sich ist EAST/WEST BLAST TEST weniger eine Band als ein Projekt mit Dave Witte, den man von HUMAN REMAINS, DISCORDANCE AXIS und BURNT BY THE SUN kennt am Schlagzeug und Chris Dodge von SPAZZ an der Gitarre. Enstanden sind die 27 maximal 1minütigen "Songs" durch das hin und her schicken von Tapes zwischen den beiden. Da beide von ihnen nicht gerade die straighteste Musik mit ihren anderen Bands machen, kann man sich denken, daß das hier auch eher untypisch ist und das ist noch harmlos gesagt. Der Kram ist total freaky und eine sehr obskure Mischung aus Hardcore, Grindcore, Punk und vielen reichlich schräg noisigen Riffs (laut Info wohl Jazz-Noise). Dazu kommen noch diverse schräge Samples, die dem ganzen oft einen Fun-Einschlag geben und auch wenn die Scheibe an sich Instrumental ist, sind doch bei einigen Songs auch verschiedene Hardcore/Punk Sänger dabei. Der gute Dave ist hier gut am ballern, aber die Musik ist echt nur was für unentspannte Zeitgenossen mit seltsamem Humor. Wenn ich im Bandinfo lese, daß die nächsten Scheiben auf dem Label von Mike Patton erscheinen sollen, wundert mich das nicht weiter. Mir geht der Kram meistens ziemlich auf die Eier ... wer auf Bands wie DILLINGER steht, es sich noch schräger und weniger ernsthaft wünscht und kein Problem mit Instrumental-Zeug hat, kann es sich geben. Wenn diese Scheibe aber bei der Spielzeit tatsächlich als Full-Length verkauft wird, wie ich es jetzt schon diverse Male gesehen habe ist das einfach nur frech.
Karim
 
EAT MY FUCK - Wet slit and a bottle of whiskey  
 
CD - VÖ 2003  
Metal/Rock - U.S.A. -  Displeased Rec.    
 
Ich kann zwar verstehen das Chris Reifert ( Autopsy, Abscess, Doomed) ein grosser GG Allin Fan ist, aber warum er versucht jetzt auch mal einen auf Kotnascherrock zu machen ist mir schleierhaft. Uninspirierter Punk Rock der so extrem GG Allin geklaut klingt das sich bei mir nur ein riesiges Fragezeichen auftut.
Thomas
 
EATUNDATABLE - Split mit A NEW HOPE  
 
CD - VÖ 2008  
Metalcore - Deutschland -  Big Deal Rec.    
 
Mit EATUNDATABLE und ANEWHOPE sind auf dieser Split CD gleich zwei nicht mehr existente Bands vertreten. Dabei haben sich EATUNDATABLE nur umbenannt (heißen jetzt WE ARE WOLF) und ANEWHOPE sind endgültig ins Nirwana abgedüst - naja. Dann ist es wohl auch nicht so schlimm, dass ich über “Schubladendenken ist dabei ebenso erwünscht, wie der unbedingte Willen zur Eigenständigkeit” stolpere. Hoppla, in meinem Verständnis ist Schubladendenken was Negatives und Eigenständigkeit was positives - aber sei’s drum.
Beide Bands machten jedenfalls Hardcore, EATUNDATABLE gingen dabei mehr in den Metalcore - Bereich mit Deathcore-Anleihen, während A NEW HOPE mehr bodenständigen Hardcore fabrizierten.
Es gibt keine Texte im Booklet, sondern nur die üblichen überhaupt nicht gestellten Bandfotos und Dankessalven gen Freunde, Verwandte und wer eben noch so dazu gehört.

Nach einem melodiösen Intro starten jedenfalls EATUNDATABLE mit ihren 6 Songs übers Töten oder Getötet werden, in denen sich Versuche von cleanen Vocals abwechseln mit Metalgrowls und Hardcore-Geschrei, welches dann teilweise noch von einem etwas unpassend wirkenden Keyboard begleitet wird. Alles in allem ein ganz gelungener Brei aus Metal und Hardcore.
Nicht viel anders gehen ANEWHOPE an die Sache heran: auch hier wird Hardcore mit Metal gepaart, jedoch wird noch ein bißchen Screamo dazu gerührt. Gefällt mir persönlich besser, weil es ehrlicher und frischer wirkt. Und die schon arg fiese Stimme des Sängers muss auch dringend von Shout-Parts unterbrochen werden, um nicht eintönig zu wirken.
Fans von Metal- und Hardcore dürfen hier jedenfalls mal reinhören, denn es gibt in diesem Genre wesentlich schlechtere Vertreter.
Steffi
 
EBONY TEARS - A handful of nothing  
 
CD - VÖ 1999  
Death-Metal - Schweden -  Black Sun Rec.    
 
Oh, welch Enttäuschung! Nach dem durchaus gelungenen Debüt "Tortura Insomnia", das der Band weltweit beste Zukunftaussichten bescherrt hatte, folgt nun so ein halbgarer Nachfolger, welcher mir den Eindruck gibt, total lieblos und ohne großartiges Konzept dahinter eingespielt worden zu sein. Warum nur Jungs, ihr ward doch gut und vor allem originell, wieso kann man das nicht auch auf dem zweiten Album machen? Die Tatsache das die Band nur noch aus zwei Musikern besteht, lässt zudem noch einen Projektcharakter entstehen, der darauf schliessen lässt, daß o.g. Vermutungen leider wahr sind. Naja, zur musikalischen Beschreibung sei gesagt, das die Geige außer bei einem Intro zu "The End" total verschwunden ist und Ebony Tears jetzt lupenreinen Schweden Death fabrizieren der locker als typischer Göteburg Death Metal bezeichnet werden kann. Es ist zwar teilweise sehr viel Druck und Aggression dahinter, was der Musik zu gute kommt, doch mir steckt immer noch der Vergleich zum ersten Album in den Gehirnzellen, den ich wohl auch nicht mehr loswerde und deswegen sagen muß das dieses Album für alte Ebony Tears Fans eine Enttäuschung sein wird, leider.
Ingo
 
 ECHOSILENCE - Distorted Horizon  
 
MCD - VÖ 2007  
Progressive Metal - Estland -  Nailboard Rec.    
 
ECHOSILENCE kommen aus Estland und spielen progressiven Metal mit weiblichem Gesang. Dieser besticht durch die klare, helle Stimme, der mich manchmal an Kate Bush oder Anneke von Giersbergen (in ihren Anfängen bei THE GATHERING) denken lässt. Diese Stimme verleiht den doch manchmal kopflastigen Kompositionen das Quäntchen Leichtigkeit, um die Musik wieder zurück auf den Boden der ¾-Takt-Realität zu holen. Im Ernst: die Stimme ist hier – wie so oft – ein Aushängeschild und macht die vertrackten Rhythmen wesentlich hörbarer. Grundsätzlich lassen sich gewisse Takte von ECHOSILENCE mit denen von SIEGES EVEN vergleichen. Wobei die Esten z. Tl. wesentlich härtere Riffs in petto haben, als die Süddeutschen. Diese Härte wird aber von luftigen, fast schon träumerischen Klängen unterbrochen. Sehr schön! Vier Songs mit einer halbstündigen Spielzeit enthält diese CD. Der Standard der Songs ist hoch und vermag gehalten zu werden. Alles klingt ausgewogen und durchdacht. Langeweile gibt’s keine. „Distorted Horizon“ bietet Abwechslung und Hörvergnügen in einem und stellt einen guten Einstieg in die estnische Metalszene dar. Mehr davon!
Torsten
 
 ECITON - Oppressed  
 
CD - VÖ 2005  
Death-Metal - Dänemark -  Adipocere Rec.  
 
Mit ECITON kommt mal wieder was neues aus Dänemark, wo ja nun länger nichts mehr am Horizont auftauchte, nachdem Bands wie ILLDISPOSED, INIQUITY oder auch modernere Kaliber wie HATESPHERE den einbrechenden Pölser-Export kompensieren konnten. ECITON haben laut dem Bandinfo den dänischen "Melo-Death Grand Prix" gewonnen, was schlimmes erwarten lässt. Offenbar haben ECITON aber hauptsächlich gewonnen, da sie die unschwulste Band in einem
lauwarmen Contest waren. Auf "Oppressed" sind die Melodic-Death Elemente nämlich so minimal, daß sie für heutige Verhältnisse eher vernachlässigenswert sind. Vielmehr liefern ECITON klaren Death-Metal mit einer old-schoolig geradlinigen Kante ab, der nicht nur von Frontmann Jespers tiefgelegtem Gegurgel an begradigte CANNIBAL CORPSE erinnert. Zwar liegt hier das Hauptaugenmerk auf bangtauglichen Death-Metal der alten Schule, aber es gesellen sich doch auch einige unüberhörbare Brutalo-Einflüsse wie die schleppend-sicken Grooves und eine Portion Gehacke dazu, die mir meist aber etwas zu lahm wirkt. Das meiste hängt im Mid-Tempo Bereich mit Doublebass-Unterstüzung, so daß echte Prügelfetischisten hier eh nur begrenzt auf ihre Kosten kommen werden. Neben Sänger Jesper taucht mit dem frostigen Jesper II am Schlagzeug noch ein altbekannter Däne auf, der bereits bei INIQUITY tight die Kessel vermöbelt hat. Auch Gitarrist Thomas Berg hat mit seiner alten Band JEEL schon Lebenszeichen aus Dänemark von sich gegeben, so daß hier auf jeden Fall alte Hasen am Start sind. "Oppressed" ist auch durchaus eine solide Scheibe, die allerdings gleichzeitig ebenso unspektakulär ausfällt und mir vom Gesang einfach eine Ecke zu monoton grunzig rüberkommt. Wer es old-schoolig mag und BOLT THROWER Doublebass Drive mit Geballer, einigen angethrashten Up-Tempo Parts und Brutalo-Gegurgel vermischt braucht, kann den Dänen allemal ein Ohr leihen. Mir rauschen die 9 Songs dann doch zu sehr am Kurzzeitgedächtnis vorbei und den coolen Passagen stehen einfach zu viele vollkommen abgegriffene Sachen gegenüber, die mich mit dem etwas monotonen Gesang und dem als "excellent Production" gepriesenem dumpfen Sound eher von einer Empfehlung in der stetig anhaltenden Death-Metal Flut abhält. Schlecht ist "Oppressed" aber beileibe nicht, also tut euch keinen Zwang an, besonders wenn ihr es eh eher geradlinig nach den Regeln der alten Schule mögt. Aber was zum Teufel soll mir dieses seltsame Cover sagen, auf dem eine Faust aus nem Berg Schädel vor reinretuschierten Hochhäusern kommt?? Hmmm....
Karim
 
EDDIE OJEDA - Axes 2 Axes  
 
CD - VÖ 2005  
Heavy Metal - U.S.A. -  Black Lotus Rec.    
 
Der gute Eddie Ojeda dürfte eigentlich jeden alten Metall Haudegen ein Begriff sein, war der Ausnahmegitarrist doch für geniale TWISTED SISTER Hits am laufenden Band verantwortlich. Seine unzähligen Gigs und Shows dürfte der Axeman kaum mehr zählen können, die er in seiner langen Karriere schon absolviert hat. Das gleiche Phänomen trifft wahrscheinlich auch auf die vielen Platin und Gold Schallplatten zu, welche er sein Eigen nennen kann. Nun hat sich Eddie endlich seinen Traum erfüllt und sein erstes, exquisites Soloalbum eingehämmert, auf dem es an Prominenz nur so wimmelt. Durch die Bank wird feinster HM/HR auf „Axes 2 Axes“ in all seinen Variationen geboten. Gleich die erste Nummer „Tonight“ ist eine Hymne, die von keinem geringeren als Ronnie James Dio eingesungen wird. Erstklassig! Den Beatles Song „Eleanor Rigby“ hat der Maestro ein wenig Metall kompatibel umgeschrieben und fein umgesetzt. Sein alter TWISTED SISTER Kamerad Dee Snider gibt mit seiner Stimme den passenden Senf zu dieser Nummer dazu, die wie die Faust auf’s Auge passt. Das Herr Ojeda auch ein ausgezeichneter Sänger ist beweißt er auf vielen, aus seiner Feder entsprungenen Tracks. Und er dürfte kein Girarrero sein, wenn er sich nicht mal bei diversen Instrumetals so richtig nach Lust und Laune austoben würde. Ein vielfältiges, abwechslungsreiches Album, das zudem noch knackig produziert wurde und mit weiteren Gastauftritten von altbekannten Helden wie Rudy Sarz oder Joe Lynn Turner glänzen kann.
Michael
 
 
EAR-EDD  EDG-ELI  ELI-EMB  EMB-EMP  ENC-ENM  ENO-ENT  EN -ERO  ERO-ETE  ETE-EVE  EVI-EXC  EXC-EXH  EXI-EXP  EXS-EYH